Berlin (dts) - Die Debatte um die scharfe Kritik des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass am Staat Israel reißt nicht ab. "Wer antisemitisch agitiert, wer judenfeindlich argumentiert, wer antisemitische Klischees zuhauf verwendet – was wäre der denn anderes als ein Antisemit?", schreibt Dieter […] mehr

Kommentare

6k24619005. April 2012
der grass ist nicht der einzige auf der welt,der die il-politik kritisiert und das mit dem weltfrieden ebenso sieht.nur weil er ein deutscher ist,darf er dass nicht.der jüdische opfermaulkorb wirkt bei euch.wer sich da alles echauviert,ein affront gegen das weltjudentum.na sowas aber auch.dabei wisse das judentum genau,dass er recht hat,mit seiner kritik.wo sind den die atom-inspektoren in il,wer klopft denen auf die finger mit ihrer kriegspropaganda.die einzigen sind rus und china,die warnen.
5TurboEdition05. April 2012
Wow! Da zeigen der ZdJ - in Gestalt des Bonzen Graumann - und andere Gleichgeschaltete (z.B. H. M. Broder) wie man hetzt und dämonisiert! Ja, der lügende Mob schäumt vor Wut, dass der alte Mann aus Weselsfleth in Schleswig-Holstein es gewagt hat, die Wahrheit in ein Gedicht zu kleiden. Die Lügner reagieren mit aggressiven Hass-Pamphlets und mit Agitation und Propaganda - hatten wir etwas anderes erwartet? Sie diskreditieren sich selbst. Sie stellen die Dinge immer auf den Kopf. Pfui Teufel!
4weeern05. April 2012
Da sieht man mal wieder wie der ZDJ zu Meinungsfreiheit und Demokratie gegenüber seht, wenn jemand Kritik am Staate Israel übt!Diese engstirnigen merken überhaupt nicht das hier keine "Kritik" an Juden geübt.Denen sollte man eigentlich mal den Mund mit ihrer "Hetze" verbieten so wie es von allen anderen verlangen!"Blindes Zustimmen"zur israelischen" Politik-wie es von ZDJ und Israel verlangt wird - nennt man übrigens DIKTATUR!
3Stiltskin05. April 2012
Wenn Israel sich nichts vorzuwerfen hat, könnte man über den Dingen stehen. "Wer im Glashaus sitzt....", sollte auch Israels Regierung bekannt sein. Selbst im eigenen Land trifft deren Politik längst nicht auf ungeteilte Zustimmung. Aber vielleich war es mal notwendig, daß jemand die Kritik an Israel überspitzt widergibt. Es ist doch längst nicht mehr so, daß Israel nur Opfer und die andern stets Täter sind. Hardliner, denen jede Form von Dialog als Schwäche erscheint, gibts auf beiden Seiten.
2Kelle05. April 2012
Und, so ein israleischer Erstschlag ist für den Zentralrat in Ordnung oder wie? Kann man nicht mit dem inhalt umgehen - zack - von der NaziKeule erschlagen.
12fastHunter05. April 2012
Seltsam. Ich habe in dem Gedicht nichts judenfeindliches gefunden. Er prangert lediglich die POLITIK des STAATES ISREAL an, nicht das jüdische Volk! Wer das verdreht, sollte sich selber einmal fragen, wer hier der eigentliche Nazi ist. Zudem hat er nicht gelogen, lediglich überspitzt formuliert. Und das muss man, damit es einen Aufschrei in der Bevölkerung gibt, wenn man sie wachrütteln will.