Lörrach (dpa) - Nach Irritationen über die Umwandlung von Wohnungen in ein Flüchtlingsheim hat die Wohnbau Lörrach bei betroffenen Mietern um Entschuldigung gebeten. Das Medienecho auf die frühere Einladung zu einer - inzwischen abgesagten - Bewohnerversammlung habe einen «Ausnahmezustand» […] mehr

Kommentare

9ichbindrin02. März 2023
Eben, so sehe ich das auch. Es lässt sich daraus doch genauso lesen, dass es am Ende allen besser gehen soll, zumindest keinem absichtlich schlechter und keiner zu Gunsten eines andere benachteiligt werden soll. Außerdem "bis Ende des Jahres".
8CharlyZM02. März 2023
@7 das Schreiben (dein link) ist ja schon verständlich und man bekommt ja auch Hilfe für eine neue Wohnung ob bei Geld, Umzug usw. Ich weiß ja nicht sind es junge Leute, sind es alte Leute, wie ist das Verhältnis in den Wohnblöcke, wie lange leben sie dort. Ist schon ein bisschen doof. Aber bevor man so einen terz macht sollten doch alle mal in Ruhe nachdenken, finde ich, denn eine Lösung gibt es fast immer
7ichbindrin02. März 2023
Der Vollständigkeit halber noch einen Link zu diesem Schreiben: <link>
6CharlyZM02. März 2023
es ist schon ganz schön doof. Es kommt ja auch darauf an wie lange die Bewohner dort wohnen und wie das Verhälnis zueinander ist. Ich glaube ich würde mich auch dagegen stellen obwohl ich beide Seiten verstehen kann.
5ichbindrin01. März 2023
@4 Angst lässt sich immer schaffen, egal ob berechtigt oder nicht. Da spielt auch der Nährboden eine Rolle. Ich würde auch nicht sagen, dass eine Aktion selber die Mühlen antreibt, sondern das Aktionen genutzt werden, um Mühlen anzutreiben. Es ist ja Teil der absurden Erzählung, Hilfe zu verweigern, weil es ja die Massen aufbringen könnte. Wir sind alle mit dafür verantwortlich welche Information wie und warum weitergeben und auf unser Erregungspotential zu achten.
4ticktack01. März 2023
@2 Wer solche Signale gibt, schafft ein Klima nackter Angst vor Flüchtlingen und treibt die Mühlen der rechtsradikalen an. Eine bodenlose Dumheit und nackter Zynismus.
3eRai01. März 2023
In Berlin soll ein Altenwohnheim zugunsten der Geflohenen geschlossen werden. Betreiber: Johannesstift Diakonie. Was für eine Welt.,
2ichbindrin01. März 2023
Mal abgesehen davon, dass einen so etwas als Betroffenen eine Menge Stress und Sorge bereitet kann, fand ich das Anschreiben und das Vorhaben jetzt keine Aufregung wert. Es geht um Flüchtlinge und Veränderungen für die Bürger, da kann man sich sicher sein, dass das Thema populistisch aufbereitet und ausgeschlachtet wird, ob es das hergibt oder nicht. Wir brauchen mehr Vorsicht, wenn (benachteiligte) Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden (sollen).
1jub-jub01. März 2023
Eigenartiges Vorgehen.