Berlin (dpa) - Das neu gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) gewinnt im ZDF-«Politbarometer» an Zustimmung (plus zwei Prozentpunkte) hinzu und liegt bei sechs Prozent. Wenn an diesem Sonntag Bundestagswahl wäre, zöge die neue Partei der früheren Linken-Abgeordneten damit ins Parlament ein. […] mehr

Kommentare

13Polarlichter05. Februar 2024
Schon witzig, dass die Parteien, die so grottig das Land führen, nun die Oppositionsarbeir und vor allem das Beantworten von Fragen und Anträgen stark limitieren wollen. Das ist genial.
12commerz05. Februar 2024
ich frage mich, wenn die afd schon nicht verboten werden soll. ob man das Wahlrecht ändern könnte.
11Pontius05. Februar 2024
eben zum Großteil die SPD, weil sie Arbeiter waren. Egal wie sie sonst politisch standen.
10Pontius05. Februar 2024
@9 Schau dir doch das Wahlergebnis an: <link> Dann sprechen wir eben über 150.000 Nazis - oder eben Rechtsradikale und -extreme, wenn dir die Bezeichnung nicht passt. Selbst wenn in der AfD nur 10% darunter sind, dann sind es eben 400.000 aktuell. Ja, die haben bzw. hätten früher größtenteils dann Volksparteien gewählt. Der Vergleich mit Schmidt (und vor allem mit dieser Zeit) ist gelinde gesagt unpassend. Damals wählten Arbeiter
9Wasweissdennich04. Februar 2024
@8 wenn da schon steht NPD und Co dann habe ich damit implizit schon geschrieben daß es noch mehr gibt, solange Menschen noch Volksparteien wählen ist der Stempel "Nazis" zumindest erstmal anmaßend oder nachweisbedürftig. Damit habe ich nicht gemeint das nie ein Nazi eine der großen Volksparteien wählte, das wäre ja auch offensichtlich Quatsch.
8Pontius04. Februar 2024
@5 Es gibt also nur etwas mehr 100.000 Nazis und Rechtsextreme in Deutschland? Das ist zumindest die Zustimmung der NPD zu Schmidts Zeiten. Da gibt es wohl einige mehr...
7Wasweissdennich03. Februar 2024
@6 kommt halt darauf an wen Du mit "uns" meinst
6wimola03. Februar 2024
@2 ) Ja, so einfach könnte es sein "traurig, was aus der SPD geworden ist.." - Ist es nicht aber auch so, dass es noch trauriger ist, was aus uns geworden ist?
5Wasweissdennich03. Februar 2024
@4 konservative SPD Wähler als Nazis zu diffamieren tut ihnen halt gleichzeitig unrecht und verharmlost die echten Nazis die auch damals schon NPD und Co wählten
4Pontius03. Februar 2024
@2 Also diejenigen, welche die AfD aufgrund ihrer ultraliberalen Wirtschaftseinstellung wählen würden, sollten schon in der FDP eine neue Heimat finden können. @2 Ja früher war alles besser, als die Nazis noch die Volksparteien gewählt haben. Wie ist der großartige Helmut Schmidt nochmal geendet?
3Moritzo03. Februar 2024
@1 : Ein Verbot der AfD ist noch lange nicht in Sicht. Und ich kann mir nicht vorstellen, das AfD Wähler zur FDP wechseln würden. Aber davon mal abgesehen möchte ich in einer künftigen Regierung lieber keine FDP mehr sehen. Diese Vorstellung ist für mich einfach nur gruselig.
2Wasweissdennich02. Februar 2024
Traurig was aus der SPD geworden ist, Helmut Schmidt als Kanzler wäre das nicht passiert: :o zumindest solche Parteien wie Grüne und AfD sollte man doch locker abhängen
1commerz02. Februar 2024
die FDP müsste sich mehr um Stimmen kümmern, von der Regierungsbank zur Außerparlamentarischen Gestaltung wirkt wie ein Abrutsch. Wenn die 19% nach einem Afd Verbot verteilt werden, sieht es vielleicht auch wieder etwas besser aus.