Berlin - Der Vorschlag einer Koppelung des Renteneintrittsalters an die Zahl der Beitragsjahre spaltet die Deutschen. Wie eine Forsa-Umfrage für den "Stern" ergab, sind 50 Prozent der Bürger für den Vorschlag des Wirtschaftswissenschaftlers Jens Südekum, und 48 Prozent dagegen. Zwei Prozent äußern […] mehr

Kommentare

19Pontius18. Dezember 2025
immer länger leben. Die Frage ist nur, ob das der passende Weg ist - aus meiner Sicht nein, denn es wird vor allem die armen Menschen mit Problemen benachteiligen.
18Pontius18. Dezember 2025
@13 Ist immer noch keine Demokratiegefährdung nur weil es verschiedene Meinungen gibt - es ist sogar nahezu eine Grundvoraussetzung für die Demokratie. @17 Das ist doch aber zu jetzt nicht unterschiedlich: Einige schaffen es nicht bis zur Rente und dann bleibt nur der Jobwechsel oder der Rentengang mit Abstrichen - egal ob wegen körperlicher und psychischer Probleme. Insgesamt würde sich das Renteneintrittsalter mit diesem Vorschlag nach oben verschieben - was ja auch notwendig ist wenn wir
17U_w_U17. Dezember 2025
@15 merkt man halt, wer schon mal in unterschiedlichen Berufen gearbeitet hat und ne Ahnung hat, dass nicht jeder Beruf bis zur Rente bzw. in die jetzt zur sprache stehenden Jahre machbar ist.
16thrasea17. Dezember 2025
@14 "Wer lange in die Rente einzahlt sollte auch früher gehen dürfen ohne Abstriche." Das ist doch das, was Südekum vorschlägt? Wenn die "Akademiker" später in Rente müssen, dürfen andere im Vergleich dazu früher in Rente. Warum also schreibst du "Andersrum würde ein Schuh drauß werden"? @13 Das ist schon etwas anderes als "spaltet die Gesellschaft".
15jub-jub17. Dezember 2025
@14 : So wäre es ja auch sinnvoll, aber einige Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und Politiker wollen am besten die Rente erst ab 70 und danach möglicherweise ab 75. In anderen Ländern (z. B. Frankreich) gehen die Menschen früher in Rente als in Deutschland.
14U_w_U17. Dezember 2025
Andersrum würde ein Schuh drauß werden: Wer lange in die Rente einzahlt sollte auch früher gehen dürfen ohne Abstriche. So kann ein Arbeiter im Physischenbereich mit seinen Jahren und ein Akademiker mit seinem Rentenpunkten entscheiden, wann er in Rente geht.
13tchipmunk17. Dezember 2025
@12 Überschrift: "....spaltet die Deutschen". Steht sogar groß und fett über dem Text.
12Pontius17. Dezember 2025
@11 Nein da steht nur das etwa die Hälfte der Bevölkerung in einer Umfrage der Idee zustimmt. Das ist in keiner Weise eine Spaltung der Gesellschaft - also musst du dich schon ein bisschen strecken...
11tchipmunk17. Dezember 2025
@10 Die Spaltung der Gesellschaft steht im Newstext. Selbsterklärend. Außer für Trolle, die ablenken.
10Pontius17. Dezember 2025
@9 Nö die "Spaltung der Gesellschaft" ist dein Ablenkungsmanöver - und die Erklärung dafür fehlt immer noch...
9tchipmunk17. Dezember 2025
Was bitte hat Rente mit Technologieoffenheit zu tun? Ist das wieder eins deiner berühmten Ablenkungsmanöver?
8Pontius17. Dezember 2025
Wie Technologieoffenheit? Achne, da ging es ja um etwas was man selbst nicht wollte. Wobei jetzt wird es ja wieder hervorgezaubert nur als "Spaltung der Gesellschaft", demnach ist es ja dasselbe Vorgehen - erklärt nur immer noch nicht, wie das die Demokratie schädigt...
7tchipmunk17. Dezember 2025
#6 Was daran demokratieschädlich ist? Vorschläge, die die Gesellschaft spalten...
6Pontius16. Dezember 2025
"Noch größer ist die Unterstützung in Ostdeutschland" In den Gebieten mit großen Brüchen in der Erwerbsbiografie... - Was ist daran eigentlich Demokratieschädlich?
5Joey16. Dezember 2025
Es wird halt bei diesem Vorschlag nicht mit eingerechnet, daß ein Akademiker das meiste der Zeit, die er (regulär) weniger einzahlt, damit verbringt, sich das Wissen bzw. die Qualifikation für den Beruf anzueignen. Vergleichen könnte man ein Studium mit einer Ausbildung nur dann wirklich, wenn man für die Ausbildung Abitur bräuchte (bzw. eine entsprechende Anzahl von Schuljahren) und die Ausbildungszeit nicht vergütet würde.
4tchipmunk16. Dezember 2025
Der Vorschlag von Südekum spaltet die Gesellschaft und ist demokratieschädlich.
3jub-jub16. Dezember 2025
Manche haben einen Studienabschluss, aber arbeiten trotzdem nicht in dem Bereich. Es würde interessant wie das dann aussehen sollte.
2roger1d16. Dezember 2025
Warten wir auf die Vorschläge der Kommission.
1thekilla116. Dezember 2025
Also haben 56% der Bürger mit Hauptschulabschluss die Frage nicht verstanden? Am Ende müssen wir sowieso alle länger arbeiten, weil das Geld hinten und vorne nicht reicht.