Berlin (dts) - Die SPD fällt in der Wählergunst auf ein Zwei-Jahres-Tief. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag der Zeitung "Bild am Sonntag" erhebt, kommt sie nur noch auf 23 Prozent (Minus eins). Diesen Wert hatte sie zuletzt im Frühjahr 2014 […] mehr

Kommentare

8Stiltskin10. Januar 2016
@7 . Selbstverständlich nicht. Wenn ich von 'neu finden' schrieb, meinte ich damit in erster Linie, dass dies ohne Gabriel, Steinmeier und Co geschehen muss. Denn eine Kehrtwende würde ihnen kein Wähler abnehmen. Und wenn ich dies an anderer Stelle auch schon einmal schrieb, aber einen Kanzler von internationalem Format, wie es Schmidt mit allen seinen Ecken und Kanten war, wird diese SPD so schnell nicht wieder in ihren Reihen haben.
7Folkman10. Januar 2016
@5 : Das wird mit Gabriel, der das jüngste Abstimmungstief als klare Bestätigung seines Kurses gedeutet hat, definitiv nicht passieren. Vielleicht muss die SPD ja wirklich erst in den zehner Prozentpunkten landen, bis sie wach wird.
6k40830010. Januar 2016
@5 stimmt - was die gemacht haben ist asozial
5Stiltskin10. Januar 2016
Mich verwundert dieses Umfrage Tief überhaupt nicht. Denn spätestens seit Schröder seine unsoziale Agenda 2010 auf den Weg brachte, ging es kontinuierlich bergab. U.a damit hat die SPD deutlich gemacht, dass sie nicht mehr zu ihrem sozialdemokratischen Profil steht, und sich in einer Rolle Rückwärts zum linken Flügel der CDU entwickelt hat. Will die SPD irgendwann einmal wieder den Regierungschef stellen, sollte sie die aktuelle Koalition aufkündigen, und sich in der Opposition neu finden.
4Shoppingqueen10. Januar 2016
Immer noch 14% zu viel - einstellig reicht vollkommen ^^
3Folkman10. Januar 2016
@2 : Die Frage ist, will sich die SPD ihr altes Profil überhaupt wieder erarbeiten, oder ist sie viel mehr mit ihrem Job als Juniorpartner ganz zufrieden?
2k4861210. Januar 2016
verdienterweise.....GroKo richtet für die Parteien nur Schaden an - die SPD hat ganz einfach ihr typ.Profil verloren und schafft es nicht es sich zurück zu erarbeiten.
1k40830010. Januar 2016
mich haben sie nicht befragt