Berlin (dts) - Gut jeder fünfte Berliner hat laut einer Umfrage wegen der Ausschreitungen in der Silvesternacht seine Wahlentscheidung geändert. Unter den 18- bis 39-Jährigen gab nahezu jeder Dritte an, seine Parteipräferenz für die bevorstehende Neuwahl zum Berliner Abgeordnetenhaus geändert zu […] mehr

Kommentare

9tastenkoenig09. Februar 2023
Nach der haarsträubenden Vornamen-Aktion sollte die CDU in Berlin eigentlich gründlich abgestraft werden.
8thrasea09. Februar 2023
@5 Oh, ich habe überhaupt nichts gegen Regierungswechsel. Das gehört zu den Grundzügen der Demokratie, da stimme ich dir voll zu. Was mir hier extrem sauer aufstößt, ist der Bezug, der in der Meldung berichtet wird. Ein Regierungswechsel wegen der Silvester-Ereignisse, über die so falsch berichtet wurde? Wegen Lügen? Danke Reichelt, danke Axel-Springer-Presse, und die Union mischt munter mit. Das hat für mich dann weniger mit Demokratie zu tun, eher mit dem postfaktischen Zeitalter à la Trump.
7LoneSurvivor09. Februar 2023
@5 Der Filz sitzt in erster Linie mal bei den Schwarzen. Dann bei den Gelben und dann den Roten (Leute wie Giffey, die eigentlich zu den Schwarzen gehören).
6Wasweissdennich09. Februar 2023
Rot-Rot-Grün wird nur dafür sorgen das Berlin noch mehr "failed state" wird obwohl man das kaum noch für möglich hält,
5Han.Scha09. Februar 2023
Wer hier wie weit daneben liegt wird sich zeigen. Jeder Wechsel einer Regierungspartei ist für mich ein Sieg der Demokratie, besonders wenn verfilzte Strukturen aufgebrochen werden.
4thrasea09. Februar 2023
Und wer von den Genannten hat überhaupt mitbekommen, dass die ersten Meldungen zu den Silvester-Ausschreitungen falsch waren, dass die Debatte um fehlende oder missglückte Integration auf diesen falschen Angaben beruht hat? Im Nachhinein stellen sich die Silvester-Ereignisse völlig anders dar: <link> Deshalb liegt @1 m. E. weit daneben, ich kann @2 nur zustimmen.
3Sonnenwende09. Februar 2023
Es reicht trotzdem für Rot-Rot-Grün. Und für Schwarz-Grün reicht es nicht. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die SPD mit der CDU eine große Koalition bildet, schon gar nicht als Juniorpartner. Ganz recht, das ist dann ein Sieg der Demokratie. Edit: gerade fällt mir auf, dass es für eine große Koalition auch nicht reichen würde. Na denn...same procedure...
2LoneSurvivor09. Februar 2023
@1 Es wäre ein Sieg der Hetzer und Populisten
1Han.Scha09. Februar 2023
Es wäre ein Sieg der Demokratie.