Berlin (dts) - Die Bevölkerung in Ostdeutschland hat laut einer aktuellen Umfrage weniger Vertrauen in den Staat als die Bevölkerung in Westdeutschland, und sie bewertet die Demokratie, wie sie in Deutschland praktiziert wird, skeptischer. Das hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach […] mehr

Kommentare

11O.Ton24. Januar 2019
Erste Schritt für ehemalige Diktatur-Untertanen wäre zu kapieren, daß Machthaber sind Menschen mit Stärken _und SCHWÄCHEN_ wie du oder ich. Sie machen auch Irrtümer und Fehler. Übermenschen, Weihnachtsmänner, Superstars gibt es nur in der PHANTASIE. Zweitens könnte es vom Vorteil sein zu verstehen, was Pluralismus bedeutet.
10FichtenMoped22. Januar 2019
@7 : Wenn jemand verloren hat, dann kann es sein, dass man ihm Land (ganz oder zum Teil) wegnimmt. Das ist auch im 1. WK auch passiert. Seit Jahrhunderten wird Land erobert und verloren. Darum ging es doch in all den Kriegen. Glaubst du, dass Hitler auch nur einen m² von sich aus zurückgegeben hätte? Ja, es war das ehemalige Mitteldeutschland. Jetzt ist es der Osten von Deutschland. Akzeptiere einfach mal die Realität. Es gibt kein anderes Ostdeutschland mehr und wird es auch nie wieder geben.
9FichtenMoped22. Januar 2019
und die die 68er kommen auch noch mit hinzu. Das macht sich in der Bevölkerung bemerkbar. In einer subjektiven Aussichtslosigkeit, einhergehend mit den Verlustängsten, wird nun rebeliert, anstelle den Mehrwert der Freieht und des Miteinanders zu erkenne und zu leben.
8FichtenMoped22. Januar 2019
@4 : Der autoritäre Charakter fühlt sich in genau solcheinem Szenario wohl. Er ist verdammt nichts tun zu können und die Freiheit selber ohne Richtlinien zu entscheiden, zu verantworten, zu tun, etc. sind ihm ein Grauß. Wehe wenn er losgelassen wird in unbkannte Gefilde und sich die Angst, wie die Unsicherheit ausbreitet. Um ein wenig zuverstehen sollte man sich ein wenig mehr mit der Geschichte Preußens beschäftigen. Der sogenannte 'Westen' hatte 40 Jahre weniger autoritären Staat
7stphnrei22. Januar 2019
nur mal zur Info an die Klugmenschen : Ostdeutsche Gebiete sind nach dem 2.Weltkrieg verloren gegangen , richtig heißt es Mitteldeutschland , das mangelnde Vertrauen beruht auf schlechte Erfahrungen , in der Ex DDR wurde vom Staat viel versprochen und wenig gehalten , die sogenannten Eliten haben sich selber bedient , ist da heute nicht genauso ?
6k29329522. Januar 2019
@5 : Dann guck dir die Grafik mal an: <link>
5Chris198622. Januar 2019
@4 Dass der Staat für alles verantwortlich sein soll, alles regeln und jeden retten muss ist kein rein ostdeutsches Phänomen, diese "der Staat muss sich um mich kümmern"-Einstellung gibt es in ganz Deutschland.
4O.Ton22. Januar 2019
Da kann man Erbe der Sowjet-Imperium immer noch gut sehen. Für ein Homo Sovieticus soll die Staat der Gott, König, Kaiser, Tsar, Weihnachtsmann usw. übermenschliches und allmächtiges, wenn nicht übernatürliches spielen.
3k29329522. Januar 2019
Seit fast 30 Jahren füttern wir Ostdeutschland jetzt vom Westen her durch, und die glauben immer noch, sie könnten's besser? Das ist mehr als dummdreist, das ist einfach verrückt!
2hannes_lausi22. Januar 2019
Die kap. "Demokratie" ist viel schlimmer als die sogenannte "soz. Demokratie"
1k40830022. Januar 2019
die Ossies haben noch Nachholbedarf