Berlin - Bei der Bundestagswahl machen viele Deutsche ihre Wahlentscheidung vor allem von den Themen Zuwanderung und Wirtschaft abhängig. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Yougov im Auftrag der "Welt am Sonntag". 31 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen das Thema "Migration" am wichtigsten […] mehr

Kommentare

3ichbindrin08. Februar 2025
@1 Information und Fakten sind leider überholte Maßstäbe. Es geht um Emotionalisierung: Bedrohungen erfinden, Ängste, Ungewissheit und Zweifel schüren, klare Gedanken verdrängen, einfache Lösungen für alle Probleme propagieren, Sündenböcke und Schuldige präsentieren, die schwach genug sind und nicht als Vor- und Ebenbild geeignet sind, das Himmelreich ohne eigene Veränderung versprechen. Mag albern klingen, dass das funktionieren kann, aber warum sonst gibt es bist heute einen Werbemarkt?
2ichbindrin08. Februar 2025
Das fatale Fazit dieser Umfrage ist, dass die Menschenfeinde bereits Politik gestalten ohne an der Regierung zu sein, weil sie sich auf niedere Mechanismen in uns allen konzentrieren und jeden mitreißen, dessen Anstand und Mitmenschlichkeit nicht stark genug ist. Auf ein paar Tausend besorgte Bürger muss man angeblich eingehen, indem man alles Fremde ausmerzt (pun intended!), aber dass viel mehr sich genau darüber sorgen machen, wird ignoriert. Nationalismus ist leider billig und effektiv.
1raffaela08. Februar 2025
Die AfD am besten geeignet? Diese Wähler sind absolut nicht oder falsch informiert. Geht es nur noch um Migration? 70% scheinen andere Themen umzutreiben. Schon wieder einer reisserische Überschrift ohne inhaltlich zu punkten. Wir hatten noch nie eine Regierung mit den blaugefiederten Brüllaffen. Ich möchte das wirklich nicht mehr erleben. Mir macht am meisten der Klimawandel zu schaffen, er treibt mich um. Das kommt hier gar nicht vor.!