Berlin - In der Debatte um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stützt eine neue Studie die Befürworter einer Zuckersteuer. Eine Mehrheit der Verbraucher ist für eine Abgabe auf stark gesüßte Getränke, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Foodwatch zeigt, über die die Zeitungen des […] mehr

Kommentare

41thrasea15. Februar um 15:24
Und wenn man das ändern möchte, wie reagieren die Menschen? Sie fühlen sich in ihrer persönlichen Freiheit bedroht. Sie argumentieren, der Staat wolle sich damit bereichern. Es ist einfach zum Haare raufen 😡
40thrasea15. Februar um 15:21
Heute kommt wieder eine passende Meldung rein: "Allein durch Getränke nehmen Menschen in Deutschland täglich fast 26 Gramm Zucker zu sich, zeigt eine aktuelle Auswertung von Daten. Das entspricht mehr als acht Zuckerwürfeln. Damit belegt die Bundesrepublik den ersten Rang unter den zehn bevölkerungsreichsten westeuropäischen Ländern" Doppelt so viel Zucker als beispielsweise in Italien. <link>
39Sonnenwende13. Februar um 08:03
Auch das Beispiel mit den Rauchern in @31 wegen der Gesundheitsabgabe ist nicht so gut. Besser wäre das Beispiel der Privatversicherten gewesen, die mit einer Gesundheitsabgabe gezwungen werden eine Leistung zu erbringen, von der sie gar nicht profitieren. Das gilt indirekt auch für eine Gesundheitsabgabe auf Kapitalerträge, was dies nahezu unmöglich macht.
38Sonnenwende13. Februar um 07:46
Ja, mein Fehler, ich wollte in @32 auch eigentlich schreiben "den man ja als eine Art Abgabe betrachten kann", hab ich nicht gemacht, Konzentrationsfehler. Er sollte ja auch nur als Beispiel dienen, wie schwierig es ist, Steuern zweckgebunden zu erheben und Abgaben erst recht. Und dafür eignet er sich ganz gut.
37Pontius13. Februar um 05:48
Der Soli war eine Steuer und damit nicht zweckgebunden - man hat die Einnahmen nur für einen Zweck genutzt. So wie die Schaumweinsteuer auch nicht zweckgebunden ist - zum Glück, sonst würde der Kaiser und seine Nachfolgenden immer noch hunderte Millionen erhalten.
36Sonnenwende12. Februar um 21:25
@35 Nein, der Soli diente einem gesamtgesellschaftlichen hören Zweck, nämlich der Einigung, Zusammenführung und wirtschaftlichen Gleichstellung ganz Deutschlands. Sollte er zumindest, man kann es retrospektiv, wie es dann gehandhabt wurde, durchaus kritisch sehen. Mit Steuern ist es insofern anders als mit Abgaben, weil sie demokratisch legitimiert sind: eine Regierung, die von der Mehrheit der Bevölkerung demokratisch gewählt ist verteilt diese nicht zweckgebundenen Steuern.
35Joey12. Februar um 21:19
@34 Aber wenn der Soli als Abgabe möglich war, der zu dieser Zeit (als er eingeführt wurde) alleine dem Aufbau Ost diente, also nur grob geschätzt einem Drittel der Bevölkerung, und Erkrankungen durch zu hohen Zuckerkonsum ebenfalls einen Großteil der Bevölkerung betrifft, dann sollte eine Abgabe zu Gunsten der GKV, der etwa 80% der Bevölkerung angehören, wenn ich das richtig erinnere, doch eigentlich auch möglich sein?
34Sonnenwende12. Februar um 21:04
(3) Das ist jetzt nur so wie ich es verstanden habe, wie gesagt, ich bin da kein Experte. Und zu @33 Erkrankungen durch zu hohen Zuckerkonsum sind aber mittlerweile trotz allem eine gesamtgesellschaftliche Belastung, weil sie hohe Kosten verursachen. Und da versucht man halt die Freiheit des Einzelnen gegenüber einer gesamtgesellschaftlichen Steuerung des Konsums abzuwägen. Ist schon ein kompliziertes Thema…
33Joey12. Februar um 21:00
... wieder fragwürdig, weil es den Menschen die Freiheit nehmen würde, selbst zu entscheiden. Und gerade diese halte ich für sehr wichtig, auch wenn sich dann manche ungesund entscheiden. Würden alle zuckerreichen Getränke aufgrund einer Steuer in zuckerarme umgewandelt, gäbe es diese Wahlfreiheit nicht mehr. Das wäre dann also, egal ob die Getränke teurer werden oder nicht, eine Einschränkung der Freiheit jedes einzelnen Menschen.
32Sonnenwende12. Februar um 20:59
(2) es z.B. im Falle des Solidaritätszuschlags war, der ja eine Abgabe war. Der gesamtgesellschaftliche Zweck ist diesem Fall jetzt auch nicht mehr gegrben, weshalb der "Restsoli" wahrscheinlich auch keine verfassungsgerichtliche Entscheidung überstehen wird. Im Falle von Gesundheit in speziellen Bereichen, z.B. eben Erkrankungen durch zu hohen Zuckerkonsum, ist immer nur eine Minderheit betroffen, so dass man nicht von einer "übergeordneten gesamtgesellschaftlichen Aufgabe" sprechen kann. (3)
31Sonnenwende12. Februar um 20:58
@29 Abgaben zu erheben ist in Deutschland per se schwierig, wie gesagt gut kenne ich mich da nicht aus, aber das ist auch immer ein Eingriff in Grundrechte. Weil die Gleichbehandlung da nicht gewährleistet ist, wenn ich das richtig verstanden habe. Also der, der zum Beispiel viel raucht ist mehr dann mehr hergeben für einen bestimmten Zweck als der, der gar nicht raucht, um mal nicht das Beispiel Zucker her zu nehmen. Das geht wohl nur für einen höheren gesamtgesellschaftlichen Zweck, wie (2)
30Joey12. Februar um 20:57
@26 Ahja, jetzt verstehe ich den Zusammenhang. Ich meinte die Frage aber eher rhetorisch und aus "persönlicher" Sicht. Da ja auch jetzt schon jeder auf zuckerarme Ernährung achten kann, wenn er will. Also jemand, der dies nicht tut, es wohl nicht für wichtig hält. Würden zuckerreiche Getränke teurer als zuckerarme, wäre das ein persönlicher Anreiz für die, denen es z.B. egal ist. Das allgemein zuckerärmere Getränke die Volksgesundheit erhöhen würden, stimmt natürlich. Aber wäre für mich auch ...
29Joey12. Februar um 20:46
@24 Ich bin da kein Experte, aber ist es nicht gerade der Sinn von Abgaben, daß sie, im Gegensatz zu Steuern, einem bestimmten Zweck dienen sollen? Ansonsten bin ich eigentlich gegen so ziemlich jede neue Steuer, wenn sie, wie @14 schon geschrieben hat, einfach im Staatssäckel verschwindet. Da wäre ich dann eher für Selbstverantwortung. Denn wer das möchte, kann ja auch ohne neue Regelung auf eine zuckerarme Ernährung achten, bzw. die Eltern auf eine solche der Kinder.
28thrasea12. Februar um 19:12
@24 Ich stimme dir zu. So einen Mechanismus gibt es in Deutschland nicht und kann es aufgrund der rechtlichen Lage auch gar nicht geben. Ich habe das Gefühl, dass solche Forderungen von Menschen, die es wissen müssten (z. B. Politiker), nur genutzt werden, um die Einführung einer Steuer zu verhindern. Ich finde es wirklich schade, dass nicht mehr auf den Zweck geachtet wird – das Leben der Menschen gesünder zu machen. Wie man am Bsp. GB sieht, muss es nicht teurer werden.
27thrasea12. Februar um 19:08
ein positiver Effekt in Form von weniger Übergewicht bei Kindern messbar war. Ich frage mich wirklich, warum man darauf so unfreundlich reagieren muss.
26thrasea12. Februar um 19:08
@22 Der Sinn meines Posts @6 war, eine ganz konkrete Frage von dir zu beantworten. Ich wollte dich weder belehren, noch dir etwas unterstellen. Du hast die Frage doch gestellt, wie kann mein Post dann an deiner Frage vorbeigehen? Ich sehe nun allerdings, dass meine Referenz @1 missverständlich war, denn die Frage hast du in @4 gestellt. Die Links sollten das positive Beispiel Großbritannien zeigen, wo nicht quersubventioniert wurde, sondern wo der Zuckergehalt massiv gesenkt wurde und wo direkt
25Sonnenwende12. Februar um 19:03
(2) bei der Tabaksteuer.
24Sonnenwende12. Februar um 19:01
@23 o.k. ich war möglicherweise zu voreilig. Die Überlegung Abgaben einzuführen zum Beispiel um die GKV zu unterstützen finde ich absolut berechtigt. Es ist nur im deutschen Recht nicht so einfach, Steuern einführen ist sehr viel einfacher. Und diese darf man nur in Ausnahmefällen einem bestimmten Anliegen widmen. So gut kenne ich mich da nicht aus aber soweit ich mitbekommen habe ist es nahezu unmöglich, Abgaben/Steuern direkt der GKV zukommen zu lassen. Das gleiche Problem gab und gibt es (2)
23Joey12. Februar um 18:58
@18 Und wo hat @6 seine Meinung dazu geschrieben, ob eine Zuckersteuer eben als Steuer eingeführt werden sollte oder als eine Abgabe, die der GKV zugute kommen sollte? Denn darum ging es in meinem Posting. Wenn da jemand anderer Meinung ist, akzeptiere ich das durchaus, also unterstelle mir bitte nichts derartiges! Aber die Antwort ging eben nicht auf das ein, was ich geschrieben hatte, sondern versuchte nur zu belehren. Was an sich OK ist, aber nicht als Antwort auf etwas ganz anderes.
22Joey12. Februar um 18:52
@11 Daher auch meine unfreundliche Antwort. Es ist nicht das erste Mal, daß du auf ein Posting antwortest, und statt auf dessen Inhalt wirklich einzugehen mit einer (oft überflüssigen) Belehrung reagierst, also den Verfasser des Postings, in diesem Fall mich, als unwissend darstellst. Die ganzen Links verstärken diesen Eindruck noch. So etwas empfinde ich als extrem unhöflich.
21Joey12. Februar um 18:48
@11 Hättest du meine Postings aufmerksam gelesen, hättest du gesehen, daß ich sogar nachgefragt habe, warum dann diese gesünderen Versionen nicht auch in Deutschland verkauf werden. Dennoch ging das an dem Inhalt meines Kommentars komplett vorbei, denn daß die Lenkungswirkung funktioniert, habe ich nie in Frage gestellt. Darum ging es mir eben nicht bei dem, was ich geschrieben habe. Und die unterschiedlichen Rezepturen in verschiedenen Ländern sind mir durchaus bekannt. ...
20thrasea12. Februar um 18:47
@16 Ich mag die Cookies auch nicht. Deshalb öffne ich solche Links grundsätzlich im Privacy-Modus des Browsers. Sobald ich ihn schließe, sind die Cookies wieder weg, keine gespeicherten persönlichen Daten mehr. @17 Frage: Aus welchen Gründen würdest du überhaupt eine Zuckersteuer akzeptieren? Was soll denn deiner Meinung nach mit einer Zuckersteuer erreicht werden?
19Sonnenwende12. Februar um 18:46
(2) respektiert wirst musst du schon auch die anderen in ihrer Meinung respektieren. Und zwar unabhängig davon, ob es zu deiner Meinung passt oder nicht.
18Sonnenwende12. Februar um 18:45
@16 Ich habe auf das kleine X oben rechts in dem Fenster, wo nach den Cookies gefragt wird, geklickt, wie es bei vielen Webseiten der Fall ist, wenn man diese Seiten ohne Einverständnis für Cookies nutzen möchte. Und zu @17 : Ja, du hast deine Meinung geschrieben und das ist auch völlig richtig so. Du kannst doch aber nicht jemanden anderen dafür kritisieren dass er als Reaktion darauf schreibt dass er anderer Meinung ist und warum. Das finde ich nicht richtig, wenn du willst dass du (2)
17Joey12. Februar um 18:43
@9 , @10 Argumente wofür? Es geht darum, ob die Menschen eine "Zuckersteuer" akzeptieren würden oder nicht. In meinem Posting darum, ob ich sie akzeptieren würde oder nicht. Und ich habe geschrieben, unter welchen Bedingungen ich für eine solche wäre. Warum sollte ich dafür Argumente nennen, darum ging es doch gar nicht? Ich habe außerdem Fragen zur Umsetzung aufgeworfen. Ich habe nirgends etwas zu einer Lenkungswirkung geschrieben, die Antwort von @6 ging also komplett an meinem Posting vorbei.
16Joey12. Februar um 18:38
@9 Dann weiß ich nicht, welchen Link du angeklickt hast. Denn ich hatte nur die Auswahl zwischen Cookies, Werbung und der Speicherung persönlicher Daten zuzustimmen oder die Seite zu abonnieren. Daß man diesen Dingen bei Klamm zustimmen muß, sollte nicht verwundern, denn darauf basiert das Konzept von Klamm. In letzterem Fall habe ich entschieden, den Service zu nutzen. Nur um einen Artikel bei einer Seite zu lesen, stimme ich der Speicherung meiner persönlichen Daten nicht zu. Logisch, oder?
15Nightwash12. Februar um 18:18
Und ich frage mich ob dann die hersteller weniger Zucker einsetzen oder alles einfach nur teurer wird und ich wenn ich weiterhin Cola trinken möchte einfach nur tiefer in die Taschen greifen muss und ob Cola dann noch wie Cola schmeckt
14Nightwash12. Februar um 18:15
Also ich muss auch sagen das ich so eine Steuer auch eher akzeptieren würde wenn ich wüsste das das Geld einen Gesundheitsbezogenen Zweck zugeht oder dafür z.B gesunde Lebensmittel Steuergesenkt werden etc und eben nicht nur wieder irgendwelche Sinnlossachen finanziert werden
13thrasea12. Februar um 18:02
unterscheiden. Mehr dazu z. B. hier: <link>
12thrasea12. Februar um 18:02
im Supermarkt angebotenen Getränke mehr als fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter, waren es 2019 nur noch 15 Prozent. Außerdem legt eine Studie der Cambridge University nahe, dass die Zuckersteuer die Fettleibigkeit bei zehn- und elfjährigen Mädchen um acht Prozent verringert hat." Also ja, auch die großen Unternehmen haben ihre Rezepturen angepasst. Die Zuckersteuer wirkt. Noch ein Hinweis am Rande: Kaum jemand weiß, dass sich die Rezepturen und damit der Geschmack eh in vielen Ländern
11thrasea12. Februar um 18:02
@7 Warum so eine unfreundliche Antwort? Ich habe dich doch nicht angegriffen oder kritisiert? OK, wenn du etablierte Medien wie die Zeit ablehnst – nicht meine Schuld. Es sind nicht meine Cookies, ich verdiene auch nichts dadurch, keine Sorge. Offensichtlich hast du aber auch meinen zweiten Link von der Tagesschau nicht aufmerksam gelesen, denn er beantwortet deine Frage direkt: "In der Tat haben viele Hersteller den Zuckergehalt ihrer Softdrinks gesenkt. Enthielten 2015 noch fast 50 Prozent der
10Sonnenwende12. Februar um 17:59
(2) nachvollziehbare und belegbare Argumente hat, die du bisher nicht vorgelegt hast?
9Sonnenwende12. Februar um 17:59
Also mich zwingt keiner der beiden Links Cookies zu akzeptieren, akzeptiere ich sie nicht, passiert gar nichts, wie bei den meisten Webseiten. Ganz anders als bei Klamm, wo man die Seite ohne ein "Ja" nicht nutzen kann, nicht wahr, @7 ? Und die indirekte Unterstellung, @6 wolle dir verbieten, deine Meinung zu sagen ist anmaßend in Anbetracht dessen, dass er nur schrieb, dass er anderer Meinung ist als du, was er darf, oder willst du ihm das absprechen? Stört dich vielleicht, dass er (2)
8Joey12. Februar um 17:49
... Cola bekannt sind, ihre Rezeptur extra angepaßt? Und falls ja, warum wird dann diese zuckerärmere Version nicht auch in Deutschland und anderen Ländern verkauft?
7Joey12. Februar um 17:48
@6 Mir ist aber nicht egal, wo dieses Geld landen würde. Oder hast du auch einen Link zu einer Seite auf der steht, daß mir eine eigene Meinung verboten ist? Deine erste verlinkte Seite habe ich nicht gelesen, da sie mich zwingen wollte, Cookies etc. zu akzeptieren. Auf der zweiten Seite wird nicht deutlich gemacht, ob in GB dann diese Steuer bei Getränken wie Cola durch zurckerfreie Getränke wie Cola Light quersubventioniert wurde. Oder haben da wirklich so große Unternehmen wie die, die für...
6thrasea12. Februar um 17:20
@1 Man muss gar nicht so kompliziert denken. Einfach mal schauen, was andere Länder gemacht haben und wie die Wirkung war. Ein positives Beispiel ist Großbritannien, wo 2018 eine Zuckersteuer eingeführt wurde. Sie zeigt definitiv Wirkung: <link> <link> Für due Lenkungswirkung ist völlig egal, wo das Geld landet.
5Pontius12. Februar um 17:11
@4 Wie willst du das Verhindern? Es gibt dann eine neu Mixtur und die ist eben teurer. Wenn man will, dann kann man da schummeln.
4Joey12. Februar um 16:01
@2 Ja, ich weiß, was Cola Light ist. Und ob dann quersubventioniert würde (oder einfach beide Preise erhöht), war ja gerade meine Frage. Sinnvoll wäre, eine Quersubventionierung zu verhindern, sonst könnte so der positive Effekt dieser Abgabe zunichte gemacht werden. Warum sollte jemand auf zuckerfrei wechseln, wenn am Ende doch wieder beide Versionen gleich viel kosten?
3Sharif12. Februar um 15:51
Jedes Produkt in dem Zucker "zugesetzt" wird müsste besteuert werden - wäre ich dafür. Wie das die Konzerne dann an die Kunden weitergeben ist dann halt Ihre Sache. Das größere Problem ist es, dass leider viele Verbraucher zu dumm sind Nährwerte zu lesen und zu verstehen. Hauptsache es steht high Protein drauf usw....
2Pontius12. Februar um 07:43
@1 nur die normale Cola sollte teurer werden, denn sie enthält im Gegensatz zur light-Variante Zucker. Aber theoretisch ließe sich da quersubventionieren, indem der Grundpreis für die normale gesenkt und für die Light erhöht würde.
1Joey12. Februar um 00:48
Ich wäre für eine Abgabe auf Zucker, wenn der dadurch eingenommene Betrag der GKV zugute käme, statt in irgendeinem bodenlosen Steuerloch zu versickern. Ich frage mich allerdings, wie das dann aussähe. Würde dann z.B. Cola teurer, Cola Light aber nicht? Oder würden für beide die Preise erhöht? Würde das dann auch für Süßigkeiten wie Gummibärchen, Schokolade etc. gelten? Und was ist mit "verstecktem Zucker" in Lebensmitteln? Den halte ich für fast noch schlimmer, da man ihn leicht übersieht.