@9
Mich hat auch keiner gefragt - aber das ganze Problem hätten wir ohne die Waffenlieferungen gar nicht. Also die amerikanischen und britischen Lieferungen ... im Laufe des 2. Weltkrieges. Dann hätten wir unter Umständen zwar immer noch ein "Nazi-Problem" in der Ukraine - die Sowjetunion wäre allerdings ob des deutschen Angriffes zusammengebrochen.
Mich hat keiner gefragt und ich bin gegen die Waffenlieferungen.
Je mehr Waffen geliefert werden, desto höher ist die Gefahr eines
3. Weltkrieges. Das will aber keiner sehen.
Die Entscheidung überhaupt Waffen in die Urkaine zu senden war schon keine leichte Aufgabe für die junge Bundesregierung und nun die schweren Waffen zu entsenden bestimmt auch nicht. Es ist eine Art zu sagen wir senden gar keine Waffen und warten mal ab wann die Russische Förderation um den herzallerliebsten Wladimir Putin sein nächstes Ziel ins Visier nimmt, oder man unterstützt die Ukraine um vielleicht schlimmeres zu verhindern... alles in allem bleibt nun abzuwarten....es gibt kein Rezept.
@6
"Die Interviews wurden in der Zeit vom 26. bis 28. April 2022 bei 1.170 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. [...] Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte."
@2
Was hindert Putin dann nach einem Friedensvertrag einen neuen Angriff zu starten, dann wieder einen Frieden mit den eroberten Städten anzubieten/anzunehmen und von vorn?
Selenskij hat schon einiges angeboten, was er vor dem Krieg nie angeboten hätte. Aber Putin will die Ukraine als eigenständigen Staat ausradieren. Für den Moment würde er sich vielleicht mit Donbass und Luhansk zufrieden geben, aber ich bezweifle stark, dass das mehr als ein Zwischenstadium darstellen würde.
Es ist erschreckend wie viele sich für den weiteren Krieg aussprechen. Anstatt Selenskie mal dazu zu bewegen, die verlorenen Städte aufzugeben um den Rest zu Frieden zu bringen
Die Britische Navy hat im Golf von Aden mithilfe von Britney Spears Songs, Piraten vertrieben. ( <link> Vielleicht könnten wir unsere schärfsten Waffen dahin schicken : Jürgen Drews und Helene Fischer. Das wird sie lehren.