Berlin (dts) - Laut einer Umfrage halten 67 Prozent der Deutschen die ersten Entscheidungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump für "undemokratisch". In der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Sender N24 gaben 27 Prozent der Befragten an, der Meinung zu sein, dass sich Trump […] mehr

Kommentare

4TILK03. Februar 2017
@3 : Überschneidet sich aber. - Wahl ist nicht gleich Wahl. Möglichst viele Bürger müssen auch tatsächlich die Möglichkeit haben zu wählen. Stell dir vor, Briefwahl würde verboten. Das wäre undemokratisch, denn es erschwert einer Minderheit - Alten/Kranken - die tatsächliche Teilnahme an der Wahl. Demokratie ist nicht gleichbedeutend mit einer Abstimmung bzw. der Meinung der Mehrheit. Ohne eine gewisse soziale und liberale Grundlage kann eine faire Wahl nicht stattfinden.
3Troll03. Februar 2017
@2 : "möglichst große Freiheit und Gleichberechtigung sowie Schutz von Minderheiten sind genauso wichtig. - Weiterhin sind Trumps Gesetze, zumindest das Einreiseverbot, schlicht und einfach nicht geeignet, das vorgegebene Ziel zu erreichen. Flüchtlinge begehen nunmal praktisch keine Anschläge." Das hat aber nichts mit der Definition von Demokratie zu tun. Es geht mir nur darum, nicht Begrifflichkeiten zu mischen. Der Begriff Demokratie ist nicht gleichbedeutend mit Sozialstaat oder Liberalismus..
2TILK02. Februar 2017
@1 : Er ist gewählt worden, aber nicht von der Mehrheit der Wähler, sondern vom US-Wahlsystem. Hillary hat bekanntlich mehr Wählerstimmen bekommen. - Außerdem sind Wahlen nur ein Teil von Demokratie, möglichst große Freiheit und Gleichberechtigung sowie Schutz von Minderheiten sind genauso wichtig. - Weiterhin sind Trumps Gesetze, zumindest das Einreiseverbot, schlicht und einfach nicht geeignet, das vorgegebene Ziel zu erreichen. Flüchtlinge begehen nunmal praktisch keine Anschläge.
1Troll02. Februar 2017
Ich finde es zwar auch furchtbar, was für eine Politik er betreibt und daß jemand mit so einer Einstellung so viel Macht hat. Aber undemokratisch ist das nun wirklich nicht. Daß er so ist, hat er schon im Wahlkampf deutlich gemacht. Und dafür ist er leider auch gewählt worden. Also das ist durchaus demokratisch.