Berlin (dpa) - Alte Menschen haben laut einer Umfrage in der Corona-Pandemie häufiger mit Einsamkeit zu kämpfen. Der Anteil der Menschen ab 80 Jahren, die sich als einsam bezeichneten, lag im Befragungszeitraum von November 2020 und April 2021 bei 12,1 Prozent. Und damit doppelt so hoch wie bei […] mehr

Kommentare

3Tommys29. Januar 2022
@2 das ist bedauerlich niemand mehr von der Familie zu haben. klar -doch es gibt Menschen auf der Welt die man kennenlernen kann, in Kontakt treten, es gibt Gruppen/ Organisationen, Verbindungen die man eingehen kann, Freundschaften können stärker sein als "Familie"- nicht ungewöhnlich?! Interessenkontakt über Garten/ Schach/Musik etc. Ohne Familie ist man nicht verdonnert zu niemanden zu sprechen! Die Zauberworte sind Interesse und Aktivität! Je früher je besser!
2springflut29. Januar 2022
@1 Es gibt ältere Menschen die niemanden mehr haben von der Familie. Es gibt Omi und Opis die das Haus nicht mehr verlassen können, wegen Krankheit oder sie können nicht mehr gut laufen. Internet für Kontakte ist bei älteren Menschen noch nicht so verbreitet. Wieso sind sie dann selber schuld. Ich kann die Aussage jetzt nicht nachvollziehen.
1Tommys28. Januar 2022
Das ist sicherlich für niemanden schön einsam zu sein... im Alter ist man ja gelassen da und auch weniger aktiv... von daher muss man sich das schon selbst zuschreiben wie allein oder einsam man ist. Der Fernseher kann einen nicht trösten und ansonsten ist es schon auch erstaunlich und gut, dass es noch über 80-jährige gibt- nach dem langen Anhalten der Pandemie...