Berlin (dpa) - Die gemeinsamen Abstimmungen von CDU/CSU und AfD im Bundestag haben der Union einer neuen Umfrage zufolge nicht geschadet. Die Union kommt der Befragung des Insa-Instituts für «Bild» in der Sonntagsfrage unverändert auf 30 Prozent. Die AfD als zweitstärkste Kraft bleibt bei 22 […] mehr

Kommentare

8ichbindrin05. Februar 2025
In jedem Fall wäre es ein interessanter Datenpunkt, wenn die Umfragen auch erfassen würden, ob die aktuelle subjektive Wahlentscheidung unverändert geblieben ist oder in welcher Weise sie sich verändert hat.
7Pontius04. Februar 2025
@6 Scheint so als würde die Union in einer anderen Umfrage verlieren: <link>
6smailies04. Februar 2025
@4 ,Stimmt, das hätte sich da dann auswirken müssen. Denkfehler meinerseits.
5Pontius04. Februar 2025
@3 Da die AfD nicht zu schrumpfen scheint, sind es entweder zu wenige oder aber es zieht gleichsam Leute aus der "Mitte" an.
4thrasea04. Februar 2025
@3 Nach deiner Rechnung müsste die AfD Stimmen verloren haben - hat sie nach dieser Meldung aber nicht.
3smailies04. Februar 2025
Also, in meinem Umfeld habe ich herausgehört, dass manche jetzt nicht mehr Merz wählen wollen sondern weiter links. Wenn die Umfragewerte konstant bleiben würde das ja bedeuten, dass er mit seiner Aktion potenzielle AFD-Wähler gewonnen hat. Dann wäre das ja gesamtpolitisch gesehen sogar gar kein so schlechter move gewesen, oder übersehe ich da etwas?
2Pontius04. Februar 2025
@1 Bei Umfragen mit rund 3% Unsicherheit ist das eh egal.
1ichbindrin03. Februar 2025
Wäre interessant zu wissen, ob die Befragten konstant bleiben oder auch wechseln. Also ob da z. B. 10% gegangen sind, aber auch 10 andere % hinzugekommen sind.