Berlin (dts) - Angesichts hoher Unfallzahlen mit Beteiligung von Radfahrern ist rund jeder dritte Bundesbürger für eine Kennzeichenpflicht für Fahrräder. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von "Auf einen Blick" (EVT: 19.04.2012) sprachen sich 30 […] mehr

Kommentare

5Big_Frog17. April 2012
Wenn Du in Berlin lebst und täglich miterlebst, was Radfahrer für Verkehrsraudis sind denkst Du bestimmt anders darüber(bin selbst auch Radfahrer). Es müssen Maßnahmen gegen solche Typen unternommen werden, denn die gefährden uns Andere mit.
4Wolfman17. April 2012
und eine Helmpflicht... Typklassen vom Rennrad bis zum Kinderrad müssen natürlich auch her, ach ja und TÜV, alle zwei Jahre sollte der Drahtesel zum TÜV. Jaa, nee is klaar.
3Wolf17. April 2012
Was kommt als nächstes? die Schuh-trag/besitz-Steuer? Schließlich kann man beim laufen böse Leute anrempeln und Raudis queren einfach so die Fahrbahn oder gehen bei Rotlicht - auch werden Schuhe oft als Hilfsmittel (Fluchtmittel)bei Raub/Überfällen/Diebstahl/Mo rd eingesetzt. Eine kostenpflichtige chippung des Schuhwerks, eben so der Einbau eines GPS Signalgeber kann nur im Sinne des Schuhträgers sein. Vermisste Personen/Straftäter können so wesentlich einfacher gefunden werden. (Ironie off)
2auron200817. April 2012
ja klar ich kauf mir aufm dorf noch en kennzeichen für's fahrrad. seh das ganze wieder als abzocke weil immer mehr mit dem rad fahren als mit dem auto.
1hspzipper17. April 2012
und nicht "nur" ein kennzeichen, sondern auch wie beim moped eine versicherung. kann ja für kinderreiche familien eine familenversicherung sein - aber kennzeichen halte ich für extrem sinnvoll. es gibt genügend radfahrer die sich nicht an verkehrsregeln halten oder fahrerflucht begehen. und wenn dann mit dem kennzeichen auch eine versicherung mitkommt dann wird so mancher schaden auch bezahlt. und nicht falsch verstehen - es geht mir hier weniger um blech und lack sondern um menschen!