Kopenhagen - Vier Jahre nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine möchten immer mehr Flüchtlinge in ihrem Zufluchtsland bleiben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die von Forschern der Universität Kopenhagen und der ROCKWOOL Foundation in Dänemark durchgeführt wurde und nun als Research Insight […] mehr

Kommentare

16Pontius24. Februar um 11:25
@15 ob der Endpunkt schon erreicht ist?Ich weiß erpicht ob der fortschreitenden Radikalisierung von Teilen der Gesellschaft. Aus dem Rabbithole wieder herauszufinden und nicht tiefer hineinzurutschen ist teilweise echt schwer.
15Sonnenwende24. Februar um 10:30
@13 "möchtest du verneinen, dass das ständige Wiederholen nicht in Teile der Gesellschaft einsickern?" Ich möchte verneinen, dass das bei noch mehr Menschen unserer Gesellschaft verfängt als es jetzt schon der Fall ist. Diejenigen, bei denen das bisher nicht verfangen hat lassen sich auch weiterhin nicht davon beeinflussen, da ist die Grenze erreicht. Die Mehrheit hat sehr wohl verstanden, dass das u.a. monetäre, aber auch Machtinteressen von gut bis sehr gut verdienenden AfD-Unterstützern sind.
14Pontius24. Februar um 10:07
Es um "ihr" Steuergeld ginge. Dabei ist das ja auch nicht wahr, denn es geht vor allem um die Steuergelder, welche die Begründer*innen dieser Aussage sind und welche deutlich mehr in den Steuertopf zahlen müssen...
13Pontius24. Februar um 10:00
@11 möchtest du verneinen, dass das ständige Wiederholen nicht in Teile der Gesellschaft einsickern? Dein Argument, dass weit mehr als die Gruppe der Flüchtlinge aus der Ukraine soziale Unterstützungsleistungen bekommt wird beim Großteil der behauptenden Gruppe nicht verfangen, denn in der Regel ist dieser Ablehnung von Hilfe für andere Menschen Teil ihrer nationalen Gesinnung und damit ablehnensbestimmend - egal ob aus der Ukraine oder anderswo. Ihnen wird ja gleichzeitig eingetrichtert, dass
12Sonnenwende24. Februar um 09:15
(2) damit überhaupt gemeint? Wenn damit Menschen gemeint sind, die in West-Europa Unterstützung bekommen betrifft das auch ganz viele andere, und weit mehr als nur die Gruppe der Ukrainer. Und dass bei uns in Deutschland zu wenige in Arbeit sind von den Ukrainern hat andere Ursachen, mangelhafte Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, unfassbar erschwerte Anerkennung von fachlichen Nachweisen u.a.
11Sonnenwende24. Februar um 09:14
@10 "Und durchs ständige wiederholen wird es der eine oder andere mehr glauben..." Und genau das glaube ich nicht. Dass nur Kriegsteilnehmer von den Bombardierungen betroffen sind – überhaupt, was soll das eigentlich sein, Kriegsteilnehmer, ich nehme mal an es sind Soldaten gemeint, vielleicht war aber auch die ganze ukrainische Bevölkerung gemeint, was absurd ist – glaubt sowieso keiner mehr, dazu sind die Bilder und Nachrichten aus der Ukraine viel zu eindeutig. Und "Sozialfälle", was ist (2)
10Pontius24. Februar um 09:00
@9 einer reicht da nicht, mir fallen auf die Schnelle mindestens eine handvoll ein, die genau desselben Schmarn von sich geben. Und durchs ständige wiederholen wird es der eine oder andere mehr glauben...
9Sonnenwende24. Februar um 08:52
@8 Wirklich? Sollte ich dich jetzt nach Belegen fragen? 😉 Es mag schon sein, dass es einige gibt, die so etwas schreiben, hier haben wir ja auch mindestens einen. Ich glaube nur nicht dass es eine relevante Anzahl an Menschen in Deutschland gibt, die solche Unterstellungen verbreiten oder glauben.
8Pontius24. Februar um 08:50
@7 Dann lies besser nicht die erwähnten Dinge, denn dort wird dieses Narrativ bis zum Abwinken präsentiert...
7Sonnenwende24. Februar um 08:46
@6 Naja, ich weiß nicht. Die Unterstellungen sind so absurd, dass ich mir nur schwer vorstellen kann, dass jemand der in Deutschland lebt sie erhebt beziehungsweise glaubt. Nach Belegen braucht man da gar nicht erst fragen. Edit: sehe gerade, der Kommentar ist eh schon gelöscht. Sehr gut und vollkommen berechtigt.
6Pontius24. Februar um 08:37
Hätte direkt von einem NiUS- oder Tichy-Leser oder AfD-Wähler kommen können solch eine diskriminierende Quatschaussage, die sich natürlich auch nicht belegen lässt - selbst wenn man Kinder als Sozialfälle framt...
5Sonnenwende24. Februar um 07:57
@all bitte nichts auf Fake News und Hetze von #3 geben. Die ukrainische Zivilbevölkerung ist massiv von den russischen Raketen betroffen, es wurden schon viele Zivilisten getötet und es kamen kaum "Sozialfälle" - was immer auch damit gemeint sein soll - nach West-Europa aus der Ukraine.
4Pontius24. Februar um 07:46
Man hat sich über Jahre eine zweite Heimat aufgebaut - und im schlimmsten Falle darf man gar nicht mehrfach Hause zurückkehren, sofern es noch existiert. @3 Bitte?
2ausiman124. Februar um 07:42
Im Zufluchtsland werden die Menschen auch nicht von Russischen Raketen getötet.
1jub-jub24. Februar um 07:42
Wen verwundert das?