Berlin (dpa) - Eine Zusammenarbeit mit der AfD im Bundestag hält laut einer Umfrage etwa die Hälfte der Deutschen in Einzelfällen für vertretbar. 42 Prozent sprachen sich in der Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov grundsätzlich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Insgesamt 22 […] mehr

Kommentare

41Pontius01. Februar 2025
im Straßenverkehr: im Schnitt ein totes Kind alle 2 Tage: <link> - das "deutlich" war vielleicht zu drastisch ausgedrückt, die Zahl sollte trotzdem statistisch betrachtet zweistellig sein.
40Pontius01. Februar 2025
@39 Aus den Statistiken der letzten Jahre? Im Schnitt der 10 Tage gab es einen weiteren Mord: <link> Im Rahmen von Femiziden wird ein weiteres Kind den Tot gefunden haben, etwa eine Hand voll Suizide <link> und dann noch die größte Gruppe von Todesfällen
39galli01. Februar 2025
@38 woher haste die Zahlen Kinder im zweistelligen Bereich?
38Pontius01. Februar 2025
Ich frage mich ja, wo deine Wut und dein Schock über die anderen toten Kinder seit der Tat sind. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann dürfte die Zahl seit Mittwoch schon wieder deutlich im zweistelligen Bereich liegen. Das nimmst du doch auch unwidersprochen hin und forderst keine Inquisition...
37Pontius01. Februar 2025
@34 Dafür dass es dir nicht leicht fiel, hast du aber in #20ff ordentlich geschwurbelt. Weder ist das hier ein Trauerthread zu den Anschlägen noch habe ich behautet, dass ich das Trauernden direkt nach der Tat vor den Latz knallen würde - das sind alles Strohmänner und dienen nur welchem Zweck? (hier könnte wieder was von Übelkeit stehen) In den Trauerphasen steht die Akzeptanz am Ende und die Akzeptanz der Demokratie ist eben die darin vorkommende Freiheit und daraus entstehenden Konsequenzen.
36Schruppinator01. Februar 2025
@35 Wenn man den Inhalt der News und die Kommentare #9 und #11 ansieht, war mein Kommentar #15 die Nennung von dem, was in #11 meiner Meinung nach beschrieben aber nicht benannt wurde. Leicht viel mir das nicht, trotzdem wollte ich darauf hinweisen. Rückblickend hätte ich Post #15 lieber nicht geschrieben, damit uns Post #16 erspart bleibt. Der verunglimpft die Opfer meiner Meinung nach auf das Übelste, weshalb ich auch so schockiert reagiert habe.
35thrasea31. Januar 2025
@34 Moment mal - dass der "Preis" Menschenleben seien, hast doch als erstes du ins Spiel gebracht? Schon, dass du es im Nachhinein auch so siehst, dass das nicht angemessen war.
34Schruppinator31. Januar 2025
@33 In beiden Fällen, kann es einen selbst aber auch andere treffen. Es gebietet meiner Meinung nach der Anstand, dass man den Angehörigen die trauern nicht sagt, dass das nun mal der Preis ist, der zu zahlen ist. Und man schreibt das auch nicht im Netz, wenn kurz zuvor ein Kind umgekommen ist.
33Pontius31. Januar 2025
@32 Der Preis der Demokratie ist, dass man nicht alles verhindern kann - wenn man die Freiheit der Menschen erhalten will. Der Preis der Diktatur ist jedoch höher - auch wenn es persönlich andere trifft. Der Egoist wählt also was?
32Schruppinator31. Januar 2025
@31 Du sagtest "Das ist der Preis der Demokratie.", worauf ich auf die Menschenleben kam, die der Preis sind. Darauf sagtest Du "Lieber einige Menschenleben als einige Millionen mit der AfD an der Macht." Von daher habe ich deine Worte genau so verstanden, wie in #30 erläutert. Da ich das so schockierend finde, habe ich es ja noch mal zusammengefasst.
31Pontius31. Januar 2025
@30 Komische Interpretation meiner Worte, allerdings habe ich auch nichts anderes erwartet. Wo habe ich zum Wohle der Demokratie geäußert? Das ist ein Strohmann par Excellence und dient nur dazu, meine Würde anzugreifen...
30Schruppinator31. Januar 2025
@29 OK. Ich halte für mich fest, ohne zu bewerten: Für dich ist es OK, wenn Menschen sterben, wenn es aus deiner Sicht zum Wohl der Demokratie ist. Das sagst Du den Angeghörigen auch so ins Gesicht.
29Pontius31. Januar 2025
@28 Ich habe deine Frage doch schon bejahend beantwortet, was willst du denn noch? Und nein du verstehst falsch - allerdings war das auch nicht Ausgangspunkt, sondern die Nachteile der Demokratie und daraus verlorene Familieangehörige. Übrigens habe ich immer noch nicht vergessen, dass du die Würde von Menschen einfach so abwertest - damit natürlich ebenso deine eigene, denn jeder hat dieselbe Würde...
28Schruppinator30. Januar 2025
@26 Verstehe ich dich richtig: Du bist also ein Angehöriger eines der Opfer der letzten Attacken? (Aschaffenburg, Magdeburg, ...) Für eine simple "Ja" / "Nein" Frage, schreibst Du sehr viel drum rum.
27Pontius30. Januar 2025
nicht zumuten, wenn ich es mir selbst zumute.
26Pontius30. Januar 2025
@24 Das beginnt mit dem Zusammenstreichen der Entwicklungshilfe, darunter zähle auch Förderprogramme gegen den Hunger: Damit sind Hundertausende direkt betroffen - und nochmals Millionen in den militärischen Konflikten, welche dadurch verhindert werden. Da beginne ich noch gar nicht mit der millionenfachen Abschiebung aus Deutschland - und was passiert, wenn man nicht "freiwillig" gehen will. @25 Die Frage ist doch beantwortet, wenn ich selbst betroffen bin. Warum sollte ich das dann anderen
25Schruppinator30. Januar 2025
@22 Frage aus #17 immer noch nicht beantwortet. Der Rest ist nur rumdruckserei und intepretieren deinerseits. "dass du annimmst, ich wäre unbetroffen" Wo?
24commerz30. Januar 2025
@16 … ohne jetzt ein Anhänger der AfD zu sein, was sollen die geplant haben, dass es dort zu Millionen Toten kommen würde? Oder ist die Aussage einfach nur etwas unglücklich zu verstehen für mich?
23Stoer30. Januar 2025
@22 ..gut gekontert!
22Pontius30. Januar 2025
@20 Nein du hast einem Menschenleben einen sehr geringen Preis gegeben. Fuck off den Menschen mit Problemen, Hauptsache man kann hier im doitschen Raume "sicher" leben. Interessant finde ich mal wieder, dass du annimmst, ich wäre unbetroffen - und das ausschließlich für dich selbst in Anspruch nimmst...
21Schruppinator29. Januar 2025
@19 Meine Frage von #17 ist noch offen. Ich kann mir vorstellen, warum.
20Schruppinator29. Januar 2025
@19 Ich habe moralische Schwierigkeiten, einem Menschenleben einen Preis zu geben. Du scheinst damit kein Problem zu haben. Es geht hier nicht um das, was heute passiert ist. Es geht darum, dass es für dich OK ist, das Menschen ihr Leben lassen, damit Du in einer Demokratie leben kannst. Und Du scheinst damit kein Problem zu haben. Würdest Du dein Leben der Demokratie opfern? Bedenke, die Ofper hatten nicht die Wahl.
19Pontius29. Januar 2025
@17 Alle schutzsuchenden Menschen zu kriminalisieren ist demnach mit der "Würde des Menschen" vereinbar? Interessante Interpretation des Grundgesetzes... @18 Du scheinst so einiges geflissentlich zu übersehen.
18colaflaschi29. Januar 2025
@16 "Lieber einige Millionen" ... mir ist jetzt nicht bekannt, dass die AfD vorhat, Millionen Menschen in Deutschland zu töten
17Schruppinator29. Januar 2025
@16 Sagst Du das auch Angehörigen ins Gesicht oder lieber nur im anonymen Netz? So viel zu "Die Würde des Menschen...".
16Pontius29. Januar 2025
@15 Lieber einige Menschenleben als einige Millionen mit der AfD an der Macht. Und ja, die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - ausgenommen aller anderen...
15Schruppinator29. Januar 2025
@11 Der Preis sind in dem Fall leider einige Menschenleben.
14galli29. Januar 2025
@12 hat man 1933 auch gesagt. Naklar Gelaber
13Pontius29. Januar 2025
@12 immer diese Verharmlosung...
12colaflaschi29. Januar 2025
Immer dieses Gelaber, die AfD wolle die Demokratie abschaffen ... -.-
11Pontius29. Januar 2025
@9 Wenn du die Demokratie am Ende erhalten willst, dann wirst du einige Sachen eben nicht umsetzen können, wenn dieser nur mit der AfD möglich sind. Das ist der Preis der Demokratie.
10tastenkoenig29. Januar 2025
Man holt sich keine Mehrheit mit der AfD. Punkt. Wenn sie mitstimmt und man hat eine eigene Mehrheit jenseits der AfD, dann kann und muss man das nicht verhindern. Das war bisher die übliche Verhaltensweise. Merz bricht diesen Konsens nun auf, weil die Restampel aus guten Gründen nicht mitstimmen will.
9nierenspender29. Januar 2025
Ja, aber was wird denn passieren wenn man sich so richtig querstellt? Die AfD stimmt immer öfter für irgendwas, das kann dann genau deswegen nicht gemacht werden und am Ende wird die Regierung als unfähig dargestellt und die AfD feiert sich als großer Retter. So würde ich das als bockiges Kind jedenfalls machen.
8Pontius29. Januar 2025
@7 jede Zusammenarbeit sorgt zur Normalisierung und damit zum Verbreiten der Motive der AfD - bis hin zur Abschaffung der Demokratie...
7nierenspender29. Januar 2025
Die Frage ist ja immer was Zusammenarbeit bedeutet, ne Koalition ist sicher problematisch, aber jeden Vorschlag nur deshalb nicht zu machen weil die AfD auch dafür stimmt kann halt auch nicht die Lösung sein (dann könnten die nämlich blockieren) Daher sollte man eben dafür sorgen das Vorschläge die man einbringt vernünftig sind, dann könnte man denke ich damit leben wenn die AfD auch dafür ist. Und wenns was richtig gutes ist bekommt man die Mehrheiten auch ohne AfD, das wäre natürlich am Besten
6aguilara29. Januar 2025
Erschreckend, wenn das stimmt, dass dieser Prozentsatz eine Zusammenarbeit mit diesen Libertär-Terroristen für annehmbar hält.
5Stoer29. Januar 2025
Egal welche Partei es ist...koaliert man mit der AfD,gibt man die eigene Politik,die eigenen Punkte der Vorhaben ,aus der Hand.Wenn es nämlich der AfD nicht gefällt wird dagegengestimmt...Und wir wissen ja mittlerweile alle,welche Werte und Ziele die AfD verfolgt.
4tastenkoenig29. Januar 2025
"Zeitpunkt und Tonlage der Debatte seien zutiefst befremdlich, kritisieren die Kirchen weiter. «Sie ist dazu geeignet, alle in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten zu diffamieren, Vorurteile zu schüren und trägt unserer Meinung nach nicht zur Lösung der tatsächlich bestehenden Fragen bei.»" - Amen.
3commerz29. Januar 2025
Kirche … die kümmern sich gerne mal mit Nächstenliebe.
2Pontius29. Januar 2025
Hach schon wieder diese linke Bubble...
1galli29. Januar 2025
Dann soll mal die CDU/CSU ihr C aus dem Parteinahmen streichen