Berlin (dpa) - Die FDP verliert einer neuen Umfrage zufolge nach dem Wahl-Eklat von Thüringen an Rückhalt bei den Wählern. Derzeit würden sich im Bund nur noch sechs Prozent der Wahlberechtigten für die Liberalen entscheiden, ergab das RTL/n-tv-Trendbarometer des Forsa-Instituts. Zuvor hatte die ...

Kommentare

(13) galli · 16. Februar um 19:41
Sind sie selber Schuld.Wenn mann unbedingt zur Macht will.Egal wie. Wie die Thüringer CDU
(12) O.Ton · 16. Februar um 17:47
@9 Definiere bitte "Nationalkapitalismus". Wahrer Kapitalist ist ja eher ein Antinationalist.
(11) Folkman · 16. Februar um 10:33
@10: Sorry, ich lese hier keine Blogs, nur Kommentare, und die sind bei Dir bis dato so klar wie Kloßbrühe, sprich: bis heute kein kritisches Kritik zur Wahl durch die Höcke-AfD. Ja, sicher trifft der Begriff auch auf Trump zu, der ist bekanntermaßen ja auch rechtsextrem und darum auch eine wahre Lichtgestalt für jeden AfD-Anhänger.
(10) AS1 · 16. Februar um 10:21
@9 Oh, da empfehle ich dann meinen jüngsten Blogeintrag, der wird DIr dann auch gut gefallen. "Nationalkapitalismus ist übrigens ein sehr schönes Wort, würde ich auch auf Mr.Trump anwenden.
(9) Folkman · 16. Februar um 10:07
@8: Also ich bin dankbar für die stoische FDP-Lobhudelei von AS1, denn sie spricht Bände über die Geschichtsvergessenheit und Gesinnung heutiger Liberaler, wenn sie unbeirrt die FDP hochleben lassen und noch immer als einzig wählbare Partei bezeichnen, obwohl die sich gerade von Rechtsextremen zum Landeskönig machen ließ. Für mich wird sie dadurch noch unwählbarer als ohnehin schon, denn er macht klar, dass die Nationalkapitalisten für die Wirtschaftsliberalen kein Problem darstellen...
(8) LordRoscommon · 16. Februar um 02:21
@5: die FDP hat an wirtschaftlichem Sachversrand unter Führung des sozialbetrügenden Pleitegeiers Lindner noch mehr verloren als unter dem vorigen substazlosen Lautsprechers Westerwelle und dem absolut unfähigen Rösler. Wenn die FDP nicht endlich wieder Bürgerrechtlern wie Baum, Hirsch, Maihofer folgt, wird ihr Weg in den Untergang führen - und zwar mit Recht. Versagende Klappspaten tun keiner Partei gut.
(7) BOOTBOSS · 15. Februar um 14:51
@5 Wirtschaftlicher Sachverstand, angeführt von Pleitier Linder, der MIllionen Steuergeld in den Sand gesetzt hat und zudem Millionenschulden an Sozialversicherungsbeiträgen nicht zahlt weshalb der Rentenversicherer Renten kürzen muss. Auf sochen Sachverstand zu verzichten ist ein Gewinn. Und das schon ganz ohne Berücksichtigung der Thüringer Geschehnisse <link>
(6) Thorsten0709 · 15. Februar um 14:30
War zu erwarten. Hoffentlich hält das bis zur nächsten Wahl
(5) AS1 · 15. Februar um 14:29
@4 Tut sie nicht. Die FDP steht auch nach wie vor für Bürgerrechte, speziell im Bereich der Inneren Sicherheit. Und gerade wirtschaftlicher Sachverstand (das ist das, was Du als wirtschaftsliberal bezeichnet hast) ist mehr von Nöten als jemals zuvor, wenn ich das Rumdilettieren von GroKo, Grünen und LInken in der Wirtschaftspolitik betrachte.
(4) tastenkoenig · 15. Februar um 14:27
Ein liberale Partei würde ohne Frage gebraucht. Aber keine, die sich im Wesentlichen auf Wirtschaftsliberalismus verengt. Da bin ich ganz bei Gerhart Baum.
(3) UweGernsheim · 15. Februar um 14:24
Ich denke wir brauchen eine liberale Partei in unserem Parteiensystem. Die FDP bringt im Vergleich zu anderen Parteien auch andere Strömungen in die Politik.
(2) AS1 · 15. Februar um 14:17
Das ist sehr schade, denn leider ist die FDP derzeit die einzig wählbare Partei im gesamten Parteienspektrum. Aber das ist ja schon seit 30 Jahren so.
(1) BOOTBOSS · 15. Februar um 14:07
Aber leider büsst sie zu wenig ein
 
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