Berlin (dpa) - Ein Großteil der Eltern in Deutschland wünscht sich einer Umfrage zufolge mehr Kinderschutz im Netz. Die meisten Mütter oder Väter haben nach eigenen Angaben schon einmal mitbekommen, dass der Nachwuchs online schlechte Erfahrungen gemacht hat. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der […] mehr

Kommentare

6Jewgenij14. Januar 2020
Es gibt genügend Apps, die auf dem Handy installiert werden können und die Kinder daran hindern bestimmte Seiten zu besuchen bzw. auch kann man es zeitlich einschränken.
5Mehlwurmle13. Januar 2020
Den Schutz können die Eltern auch in nicht unerheblichen Umfang selber gewährleisten, in dem sie den Kindern halt nicht einfach ihre ausrangierten Handys geben, sondern diese mit entsprechenden Kinder-Schutzeinstellungen und Software austatten. Aber da scheitert es oftmals auch an der angeblichen Medien-/Digitalkompetenz der Eltern.
4k50216613. Januar 2020
Ich schließe mich den Vorkommentaren nahtlos an. Als Eltern sollte man wissen, was das eigene Kind macht. Aber Hauptsache, man hat mal eine Stunde Ruhe.
3k29329513. Januar 2020
Ich schließe mich da @1 an. Wer sein Kind vorm Smartphone/Tablet parkt, um selbst Ruhe für die gleiche Nutzung zu haben, kann sich doch über ausufernde Mediennutzung nicht beschweren. Das Mobbingproblem ist medienunabhängig. Und werseinem Kind den Kettenbriefquatsch nicht erklärt, handelt mehr als fahrlässig.
2Psychoholiker13. Januar 2020
@1 Genauso sehe ich es auch...
1Grizzlybaer13. Januar 2020
In erster Linie sind da die Eltern wohl selbst in die Pflicht zu nehmen!