Frankfurt/Main (dpa) - Die Menschen in Ostdeutschland stehen der Demokratie deutlich skeptischer gegenüber als Westdeutsche. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Nur 42 Prozent der Befragte gaben an, dass die in […] mehr

Kommentare

13O.Ton23. Januar 2019
Der erzkonservative Aristokrat Winston Churchill hat angeblich gesagt etwa so: - Das beste Argument gegen Demokratie ist eine 5-Minuten Diskussion mit einem Durchschnittswähler. x-D
12darkkurt23. Januar 2019
@11 : im alten Griechenland wurde von einigen Philosophen die Demokratie als „Herrschaft der Dummen“ bezeichnet. Die Mehrheit läuft dem hinter dem her, was am besten klingt, nicht was richtig oder besser wäre.
11Tashunkawitko23. Januar 2019
@3 das ist Polemik und Stammtischniveau vom Übelsten. Wie hier schon erwähnt - man muss Demokratie erst erleben um sie zu mögen. Demokratie hat in meinen Augen aber nichts mit Lobbyismus und sozialer Ungleichheit zu tun. Ganz genau so wird sie aber in weiten Bevölkerungsschichten erlebt und da muss man kein Ostdeutscher sein! Nein, was wir hier tagtäglich erleben hat mehr mit einer Wirtschafts- und Märktediktatur zu tun als mit einer Demokratie, wie ich sie verstehe.
10taps23. Januar 2019
Naja wer erfahren hat das man dem Regime und der Pc Meinung entsprechen muss um z.B. an den größeren Futtertrog und Studium,Grundstück etc. zu kommen der hat zumindest Erfahrung und als Geschädigter kein Bock mehr darauf. Wehret den Anfängen besonders der Pc.Selber "Ossi" und mit 13 ging das los, zum Glück kam die Wende und jetzt erneut Filterblase, nein danke. Man lehnt Demokratie nicht ab, sondern fordert Diese im Gesamten einfach wieder ein.
9Dr_Feelgood_Jr22. Januar 2019
@8 : "Viele Ostdeutschen lehnen nicht die Demokratie ab, sondern das, was aus ihr geworden, bzw. gemacht worden ist". Steile These. Welche Demokratie war denn aus ostdeutscher Sicht die beste?
8Tashunkawitko22. Januar 2019
Ich glaube nicht, dass das so stimmt. Viele Ostdeutschen lehnen nicht die Demokratie ab, sondern das, was aus ihr geworden, bzw. gemacht worden ist. Tja, und über die "Marktwirtschaft" kann man eh trefflich streiten. Wachstum erreicht irgendwann mal sein Ende. Das ist nur logisch.
7lutwin5222. Januar 2019
Ich würde es mal so umleiten. Auch auf die Gefahr hin, dass ich nicht verstanden werde: Die Taliban sagen, dass die Demokratie Afghanistan nur geschadet hat. (war kürzlich ein Filmbericht. Müsste ich suchen da zu belegen). Sie sagten: Wir wollen Frieden! Aber nur zu unseren Bedingungen. Hm, was bedeutet das? 1980 gingen die Sowjets dahin. Die Welt protestierte. Jetzt sind fast 40 Jahre vergangen und nichts wurde verbessert. Kann man Demokratie verordnen?
6Dr_Feelgood_Jr22. Januar 2019
Ist doch immer wieder schön zu sehen, aus welcher Ex-Republik unsere Minusklicker hier - natürlich "wahrscheinlich mutmaßlich" - vorwiegend kommen.
5taps22. Januar 2019
Schon lustig der Westen wählt eine FDJ Braut im CDU Mantel und beklagt sich nun das Ossis dumm sind. Dann ist ja AM auch .... ?
4Psychoholiker22. Januar 2019
Es gibt doch eh nur die demokratisch geheuchelte Cliquen-Diktatur. Demokratie bedeutet: "Die Macht vom Volk!" Wir werden doch immer nur auf's neue verarscht und die "Regierung" macht was sie will.
3Dr_Feelgood_Jr22. Januar 2019
Tja nu. Der Ostler will halt mehrheitlich seine kuschelige alte, totalitäre Täteräää zurück - und on top natürlich die Westmark, wofür er - ebenfalls mehrheitlich - auch auf die Straße gegangen ist. Demokratie und Euro sind ihm hingegen Teufelszeug.
2wkloss22. Januar 2019
Welche Demokratie? Gibt es für neue Gesetze Volksentscheide? Gesetze werden diktiert von einzelnen Leuten und Lobby durchgesetzt! Hat das Volk noch was zu sagen?
1k29329522. Januar 2019
Hier mal die Grafik der F.A.Z.: <link> - das Tal der Ahnunglosen scheint ganz schön groß zu sein.