Berlin (dts) - Online-Banking-Nutzer in Deutschland setzen für ihre Bankgeschäfte immer häufiger auf Apps. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde. Demnach setzen mittlerweile 54 Prozent für Überweisungen oder die Abfrage des Kontostands […] mehr

Kommentare

11knueppel18. Januar 2021
@10 Was das betrifft, geht es mir ganz genauso...schlimm genug, wenn man über das Smartphone belauscht wird, damit sie unser Kaufverhalten zu Werbezwecken analysieren können. So einen Alexa-Dingens würde ich mir nicht in die Bude stellen. Allerdings seh ich da auch keine besonders große Bereicherung oder Erleichterung des Alltags drin. Ich finde schon "Sprachnachrichten" dermaßen nervtötend und überflüssig, dass ich Whatsapp deswegen gar nicht mehr nutze. Die Leute werden immer fauler...
10Marc18. Januar 2021
@9 Ja, die älteren Menschen müssen die Vorteile für sich erkennen, dann steigt die Motivation sich damit auseinander zu setzen ;) Ich bin trotz oder wegen einer gewissen Technikaffinität z.B. bei den ganzen Smart-Spionage-Mikrofon-Lautsprechern aber so skeptisch, dass mir davon keiner ins Haus kommt und das Smartphone entsprechend eingestellt ist, dass es nicht auf "Hey Google" reagiert ;)
9knueppel18. Januar 2021
@8 Das glaub ich gern. Ich bin stolz auf meine bald 84-jährige Oma, die schon seit ca. 15 Jahren Onlinebanking nutzt und damit gut zurecht kommt...sie macht das auch über die Website selbst und hat kein Smartphone, aber dennoch.
8Marc18. Januar 2021
@7 :P Sehr gut, aber man glaubt gar nicht wie viele Menschen den Unterschied zwischen einer App und einer mobilen Webseite nicht kennen ;)
7knueppel18. Januar 2021
@6 Hat auch niemand behauptet. ;-) Das waren einfach nur ein paar (überflüssige) Informationen meinerseits.
6Marc18. Januar 2021
@5 Ich vergleiche nicht Online-Direktbank vs. Vor-Ort-Bank/Sparkasse, sondern die Gefahr zwischen Webseiten- und App-Nutzung ;)
5knueppel18. Januar 2021
@4 Als ich noch Kunde bei der Sparkasse war, habe ich das aber genauso gehandhabt...dafür zahle ich bei der ING-DIBA keinerlei Kontoführungsgebühren mehr und kann fast überall kostenlos Geld ziehen. Aber natürlich haben Direktbanken auch Nachteile (z.B. keine Filialen).
4Marc18. Januar 2021
@3 Jein, ich denke, dass die Webseiten der Institute immer noch häufiger genutzt werden als die Apps..und wenn die App ein Sicherheitsproblem hat, dann fällt das ggf. später erst auf. Bei einer Webseiten- bzw. Browserproblem sind direkt hunderttausende oder noch mehr Benutzer betroffen. Das fällt m.E. eher auf. Aber ja, ich gebe Dir Recht: belastbare Fakten dazu habe ich nicht ;)
3knueppel18. Januar 2021
@2 Das beruht aber auf rein subjektivem Empfinden, oder? Seit ich bei der ING-DIBA bin, ist die App unerlässlich.
2Marc18. Januar 2021
Ich nutze dazu nicht die App, sondern die Webseite...finde ich sicherer.
1KonsulW18. Januar 2021
Banking-Apps sind schon eine sinnvolle Sache.