Hamburg (dpa) - Die Arbeit verliert laut einer neuen Umfrage ihre sinnstiftende Bedeutung für das Leben vieler Menschen in Deutschland. Nur ein Drittel der Befragten (33 Prozent) möchte in der Arbeit etwas tun und leisten, was Sinn hat und Spaß macht, ergab eine repräsentative Studie des Instituts […] mehr

Kommentare

28Pontius18. Januar um 14:12
@27 Ok, ich dachte es wäre aufgrund der News etwas mehr auf die zeitliche Entwicklung über die Generationen bezogen. Ein Teil wird wie gesagt vom Geld der Eltern oder der verpartnerten Menschen leben wollen.
27Stoer18. Januar um 13:48
@26 : die 20 Prozent überraschen mich nicht,ich fragte mich dabei nur,was die sich so vorstellen und vor allem...wie das finanziert werden sollte...nee ich empfind es nicht als sehr viel,es sind halt 80 Prozent,die es anders sehen.
26Pontius18. Januar um 13:31
@23 Das alle pauschal gleich faul sind sagt der Link ja nicht - warum überraschen dich denn die 20%? Hast du denn vergleichbare Umfragen zu früher oder ist das eher dein Bauchgefühl, dass es viel ist?
25Stoer18. Januar um 12:37
@24 : Genau so ist es...Jeder hat ja auch eine andere Definition von Erfüllung.Ich hab den Beruf gewechselt,und nun gefällt mir mein Job...ich geh wirklich wieder gern arbeiten...auch mit Überstunden und Zusatztagen...hätt ich nicht gedacht,das es sich so ins Positive ändern.Ich kann sagen ich bin zufrieden wie es ist.Aber das ist eben mein persönliches Denken.
24thrasea18. Januar um 12:28
@23 Ja, da stimme ich zu. Genau das meine ich. Es ist nicht so, dass jeder für die Arbeit lebt. Viele haben einen erfüllenden Job, der ihnen Spaß macht – herzlichen Glückwunsch. Es gibt aber auch Jobs, die nach objektiven Maßstäben kaum Erfüllung und Sinn bringen können – trotzdem müssen sie erledigt werden, sonst funktioniert unsere Gesellschaft nicht. Seien wir also froh, dass es Menschen gibt, die diese Jobs erledigen, und ihre Erfüllung vielleicht in Familie und Freizeit finden.
23Stoer18. Januar um 12:24
@21 : bezüglich deines Artikels...Für mich ist es völlig normal,das ich meine Hobbies und ähnliches nach der Arbeit erledigen kann.Teilweise sogar verbunden mit meinem Job...aber das ist halt abhängig von Job und Hobby.Sehe darin aber schon gewissen Vorteil.@22 : Das pauschal alle Jugendliche gleich faul sind,sehe ich allerdings nicht so...gibt vielleicht viele ,die faul sind,aber auch genauso viele,die was aus ihrer Zeit machen wollen.
22Pontius18. Januar um 12:15
@20 Erben? Aber ich erinnere gern wieder an: "Faule Jugend ist ein Mythos" <link>
21thrasea18. Januar um 12:14
@20 Dazu empfehle ich einen Blick auf meinen Link in @10, der fast schon 30 Jahre alt ist.
20Stoer18. Januar um 12:11
Hab eben im Radion einen Bericht darüber gehört...20 Prozent der Jugendlichen wollen sich nicht mit Arbeiten aufhalten,sondern das Leben geniessen...Da frag ich mich,wie das Leben geniessen bei denen aussieht?
19skloss18. Januar um 10:13
.. "da gehen bei 20J 4J Gewinn als Steuer drauf." Ja, man könnte auch den Druck aus dem Kessel nehmen und Unternehmen vergesellschaften, damit die dann armen reichen Erben nicht so viel Steuern zahlen müssen oder mit Arbeitsplatzverlust oder Abwanderung drohen müssen. Wann war nochmal die Baumüller-Gruppe zur Vererbung dran ;-)
18skloss18. Januar um 10:10
MDR so <link> Heute nicht mehr Arbeiten, "passives Einkommen". Heißt: Vermietung, Aktien. Oder anders: Arbeit hat zu hohe Nebenkosten IM VERGLEICH zum Kapitalertrag. @16 Definitiv. Aber gegen Erben anzuarbeiten ist in einem Leben nicht unbedingt möglich. Die Schere ist zu groß <link> Und Erbschaftsstuer bei Unternehmenskapital ist ein Witz. Letztens Lanz...
17Flipper18. Januar um 10:09
Der Sinn des Lebens ist die Arbeit bestimmt nicht. Eher eine üble Notwendigkeit.
16rotinka18. Januar um 09:26
Einfach mal kurz gesagt: Ohne Fleiß kein Preis! Dieses Sprichwort stimmt wirklich. Und das Ganze fängt doch schon in der Schule an!
15tchipmunk18. Januar um 08:48
Wird Zeit, dass der nächste Happy-Reload-Day kommt. :-) Seit "Sondervermögen" zum Unwort gekürt wurde, stecken viele in der Sinnkrise...
14Pontius18. Januar um 08:38
ich gerade nicht auf dem Schirm habe...
13Pontius18. Januar um 08:37
@12 Schade, denn du hast ja auf jeden Fall einen Punkt: Menschen verdienen teilweise weniger als die Inflation steigt und damit entwertet es ihr Einkommen - da bin ich auch voll bei dir. Nur die Absolutheit des Jammerns bezieht sich eben nicht nur auf diese Menschen, sondern wie du schon so schön sagtest "fast alle", auch diejenigen die nach Abzug der Inflation noch mehr als früher haben und sich somit mehr als früher leisten können. Und du wirst sicher auch noch mehr Punkte haben, die
12Blade18. Januar um 08:21
@8 Wir kennen uns ... du hast Recht... bin draußen. Schönen Sonntag
11thrasea18. Januar um 08:21
was Spaß macht" – übersehe ich etwas? @4 Stimmt schon, vom Himmel fällt Geld nicht. Am besten, man erbt es – das ist m. E. der bequemste Weg. Und dann lässt man sein Geld arbeiten. @7 Muss man denn immer mehr leisten, um leben zu können? Wer sagt, dass sich diejenigen beschweren, die "nur nötig" arbeiten?
10thrasea18. Januar um 08:21
Wenn ich das mit den Ergebnissen von vor 30 Jahren vergleiche, hat sich doch kaum was geändert, oder? <link> "Nur knapp ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland (31%) ist heute der Auffassung, daß man sich in der Arbeit selbst verwirklichen kann. Für die Hälfte aller Arbeitnehmer (50%) setzt die Selbstverwirklichung erst nach Feierabend ein. Und lediglich 28 Prozent der Berufstätigen können in der Arbeit etwas tun,
9Pontius18. Januar um 08:21
nicht vorhanden. Da sprechen wir von Menschen, die in diesem ominösen "früher" gearbeitet haben.
8Pontius18. Januar um 08:20
@7 Wenn man mehr arbeitet, dann wird es billiger? Dass alles teurer wird, wurde früher auch schon beklagt - wie hat sich das denn über die Jahre verändert? Ich verstehe, dass man diesen Vorwurf den diesem Punkt zustimmenden Menschen nicht zugestehen will, nur hat das ja erstmal nichts miteinander zu tun. PS: Das "einfach" wechseln in eine höhere Gehaltsgruppe nehm ich gerne mit, wenn das so einfach wäre, dann brauchen wir auch keinen Mindestlohn mehr und die Altersarmut wäre ebenso
7Blade18. Januar um 08:00
@5 Es wird doch fast überall gejammert "alles wird teurer" usw. usw. es passt alles nicht zusammen... Wer sich nur "nötig" "abmüht" bekommt auch nur dafür Geld und wer mehr macht und nicht mehr bekommt, sollte einfach wechseln..
61.8gti18. Januar um 07:59
@4 für wissenschaftliche Leiter und Politiker schon.
5Pontius18. Januar um 07:53
@4 "und sich nicht mehr als nötig abmühen zu wollen" einigen reicht eben ein kleiner Berg Geld, es muss nicht immer der riesige Hügel sein - zumal der Hügel dafür sorgt, dass zukünftige Generationen schlechter auf dem Erdball leben können.
4Blade18. Januar um 07:47
Zukünftige sollte aber bedenken, Geld fällt nicht vom Himmel...
31.8gti18. Januar um 07:47
...ergab eine repräsentative Studie des Instituts GfK im Auftrag der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco (BAT). Arbeit als alleiniger Sinnanker... 😀 Raucht euch noch eine...
2Pontius18. Januar um 07:03
"Künftige Generationen würden nicht mehr zwischen Pflicht und Vergnügen wählen, sondern beides bewusst miteinander verbinden wollen." Gott was für ein barbarisches Verhalten...
1Folkman18. Januar um 06:40
Merz kriegt Schnappatmung...