Sam Altman von OpenAI war einst strikt gegen Werbung bei seinem Produkt ChatGPT, jetzt hat er sich offensichtlich umentschieden. Rund 90 Prozent aller Nutzer verwenden die Gratis-Version – und die KI frisst jede Menge teurer Ressourcen, während der Konkurrenzkampf auf dem Markt tobt. Jetzt müssen […] mehr

Kommentare

3D_V_D17. Januar um 23:00
So viel Geld, wie da reingepackt wird, da muss ja mal einer auf die Idee kommen auch was zurück zu wollen. Leider sehr sehr schlimm, wenn man sich die Problematik mal wirklich anschaut. Bei meinem Blogbeitrag zu Openmind sieht man, dass es zwar auch auf KI Seiten Leute gibt mit Moral, aber selbst das ist nicht immer das "gute" Ende und von X Krok wollen wir erst lieber gar nicht anfangen. Bei CP hört der Spaß bei mir auf.
2ichbindrin17. Januar um 22:20
Na das ist aber eine Überraschung ;) Diese ganzen Textgeneratoren sind reine Geldfresser. Jeder hofft darauf lange genug durchzuhalten bis die Mitbewerber finanziell am Ende sind und man selber zum reinen Bezahlmodell wechseln kann. Werbung ist der Nutzer eh schon gewohnt und bereit zu konsumieren. Versprechen müssen sich am Ende eben auch an der Realität orientieren.
1truck67617. Januar um 18:38
"Und wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Versprechen regelmäßig über Bord geworfen werden, wenn die Umstände sich ändern." - Das wird uns, speziell aus den USA, ja in letzter Zeit übermässig deutlich bestätigt. 😠