Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Unter den vier beim Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen getöteten Frauen sind auch zwei Mütter aus der Ukraine, die mit ihren Kindern nach Bayern geflüchtet waren. Das fünfte Todesopfer sei ein 14-Jähriger aus der Region, sagte der bayerische Innenminister Joachim […] mehr

Kommentare

9driverman06. Juni 2022
@8 Danke für die Info, dann ist wenigstens der Lokführer unschuldig.
8Sonnenwende06. Juni 2022
Dass zwei Mütter aus Geflüchtete der Ukraine unter den Toten sind, finde ich schrecklich. Dem Krieg entflohen... @1 Der Fahrtenschreiber aus der Lok wurde mittlerweile ausgewertet. Überhöhte Geschwindigkeit lag nicht vor.
7satta06. Juni 2022
Nicht dass am Ende noch der KGB/FSB hier Sabotage betrieb, um geflüchteten ukrainischen Familien zu demonstrieren, dass sie sich auch im Ausland nicht sicher fühlen können.
6Polarlichter06. Juni 2022
Es ist gut, dass nun ermittelt wird, auch um den Nährboden wilder Spekulationen einzudämmen. Insgesamt ein tragisches Unglück, das viel Leid hervorbrachte, egal worin exakt die Ursache bestand.
5driverman06. Juni 2022
@4 Das kommt auf mehrere Faktoren an. Normalerweise ist es aber so, das eher die Kupplungen, also die Verbindung zwischen den Wagen bzw. zwischen Wagen und Lok reißen, da sie so starke Beanspruchung nicht aushalten.
4all4you06. Juni 2022
Kann es nicht auch sein, das die Lok wegen den umgekippten anderern Waggons aus dem Gleis gehebelt wurde? Okay keine Annahme die Experten werden das Bestimmt erkennen.
3KonsulW06. Juni 2022
Hoffentlich kann man die Unglücksursache aufklären.
2Polarlichter06. Juni 2022
@1 Diese Möglichkeiten wurden auch bei NTV als am Wahrscheinlichsten angesehen.
1driverman06. Juni 2022
Also wenn die Lok auch mit in der Botanik liegt scheidet ja ein technischer Defekt an einem der Waggons quasi aus. Wenn es auch keine Fremdeinwirkung war bleiben noch technischer Defekt an der Lok oder den Gleisen (z.B. Schienenbruch) oder überhöhte Geschwindigkeit übrig.