Washington - US-Präsident Donald Trump strebt nach seinem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin offenbar ein direktes Friedensabkommen in der Ukraine an, statt zunächst einen Waffenstillstand auszuhandeln. Man sei sich auch unter den europäischen Staats- und Regierungschefs sowie mit Nato- […] mehr

Kommentare

4O.Ton17. August 2025
Wichtigst ist, daß Trump wird gesteuert die Unterstützung von Ukraine weiter zu machen und mit Europa koordiniert agieren. Europa muss Putin ordentlich aufs Maul hauen, und das geht ohne die USA gar nicht.
3jeanbe16. August 2025
Was Donald I. versteht, denkt. möchte, will - weiss ich nicht... Dass er "seine" Lage aber nicht verbessert, nehme ich stark an! ADE Friedensnobelpreis... ;-)
2FichtenMoped16. August 2025
Trump versteht noch immer nicht, dass Putin das unendlich in die Länge zieht und weiter seinen mörderischen Angriffskrieg führt, um sich möglichst die gesamte Ukraine zu holen.
1Pommeraner16. August 2025
Ist ja schön dass Trump einen Friedensvertrag möchte. Da gehören aber leider 2 dazu. Leider hat Puti bisher nie auch nur ansatzweise gezeigt, dass er von seinen Maximalforderungen ablässt. Und jetzt, nachdem er auch noch die große Bühne bekommen hat - warum sollte er?! Ohne weitere Sanktionen wird da leider nichts passieren, befürchte ich