Moskau/Kiew (dpa) - Die Ukraine hat bei neuen Drohnenangriffen auf Anlagen der russischen Ölindustrie mehrere Objekte in Brand gesetzt. Im Gebiet Nischni Nowgorod berichtete Gouverneur Gleb Nikitin bei Telegram, es seien 30 ukrainische Drohnenschläge abgewehrt worden. Herabfallende Trümmer hätten […] mehr

Kommentare

6Sonnenwende05. April um 12:30
»Moskau hat Anfang des Monats ein neues Benzin-Exportverbot bis Ende Juli verhängt, um so die Preise angesichts der angespannten Lage auf den Energiemärkten stabil zu halten.« ??? So macht der Satz keinen Sinn. Entweder sie haben das Exportverbot verhängt um die Preise auf dem eigenen Energiemarkt stabil zu halten oder sie haben es verhängt, um die Preise auf den weltweiten Energiemärkten weiter in die Höhe zu treiben. Vermutlich primär Ersteres.
5truck67605. April um 10:47
@4 Für das Öl, um das es hier geht, bezahlt, zum Glück, niemand mehr CO2-Steuern. 😉
4DSR05. April um 10:44
aber hauptsache wir zahlen CO2 steuern der umwelt wegen
3Pontius05. April um 09:47
@1 Ungefährlich sind sie auch immer - und brennen dann ewig. Aber das passiert eben, wenn man Fabriken den Drohnen zum Abschuss entgegenwirft...
2truck67605. April um 09:44
Das Öl, welches dort verbrennt, kann keiner mehr verkaufen, und damit Kriege finanzieren. 👍
1BobBelcher05. April um 09:43
Es sind komischerweise immer Trümmer, die da Brände auslösen. Natürlich waren das die Drohnen. So ein riesiges Gebiet ist auch kaum mit Flugabwehr abdeckbar.