Kiew (dpa) - Die russische Armee soll im Krieg gegen die Ukraine nach Angaben aus Kiew weitere hochrangige Militärs verloren haben. Kommandeure des Fallschirmregiments aus der russischen Stadt Kostroma nordöstlich von Moskau und des Kosakenregiments aus Stawropol im Süden Russlands seien […] mehr

Kommentare

10Polarlichter20. März 2022
Das sorgt für Strukturverlust bei den einzelnen Gruppen. Das ist gut.
9AS120. März 2022
@8 Nein, die Bundeswehr nutzt im Gegensatz zur russischen Armee die Auftragstaktik. Das bedeutet, jede Führungsebene bis hinunter zur Gruppenebene kennt die eigene Absicht, die Lage und den Auftrag, den man hat. Jede Führungsebene weiß auch, was ihr Beitrag zur Zielerreichung ist. Fallen also Führungsebenen aus, wird trotzdem im Sinne dieser übergeordneten Führung gehandelt. Auftragstaktik bedeutet auch: das Ziel wird vorgegeben, wie es erreicht wird, ist Sache der nachgeordneten Ebene.
8Bummeroll20. März 2022
@7 mal aus Interesse nachgefragt, wie läuft das bei der Bundeswehr, macht da jeder was er will?
7AS120. März 2022
@4 Diese "Methode" ist gegen russische Streitkräfte effektiv, weil dort die Befehlstaktik angewendet wird. Sie wäre zum Beispiel bei der Bundeswehr völlig wirkungslos.
6AS120. März 2022
@5 Durch Kommandoeinsätze, Lenkwaffen, Luftwaffeneinsatz, Artilleriebeschuss... der moderne Krieg zeichnet sich dadurch aus, dass es zwar eine Frontlinie gibt, die anzeigt, wo über Gebiete effektive Kontrolle ausgeübt wird. Das bedeutet aber nicht, dass man hinter dieser Frontlinie sicher wäre.
5vdanny20. März 2022
Hab mit Kriegen nix am Hut, aber sind die hochrangigen nicht eher hinter der Front anzutreffen? Wie trifft man die dann?
4mistkaefer20. März 2022
Die englischen Kolonien in Amerika benutzten im Unabhängigkeitskrieg eine ähnliche Methode. Sie erschossen mit Scharfschützen die englischen Offiziere. Damit waren die englischen Truppen ohne qualifizierte Führung.
3AS120. März 2022
Das korrespondiert mit der nach eigenen Angaben "konservativen" Schätzung des Pentagon hinsichtlich der russischen Verluste in den drei Kriegswochen. Wenn diese Zahlen sich nur annähernd bewahrheiten, ist das eine Katastrophe für die russischen Angreifer. @2 Das vergessen leider immer sehr viele.
2k50535920. März 2022
Auch Soldaten sind Menschen und jeder getötete Mensch ist einer zu viel. <link>
1jochen4520. März 2022
Zu wenig, die eine Person fehlt noch. Putler.