Lugansk (dts) - Der Militärchef der pro-russischen Separatisten in der Ukraine ist am Samstag bei einem Autobomben-Anschlag getötet worden. Oleg Anashchenko habe mit einem Begleiter in dem Wagen gesessen, der explodiert sei. Die Polizei von Lugansk stufte die Tat als Terroranschlag ein. Zuletzt war […] mehr

Kommentare

3Leoric04. Februar 2017
@1 : Ja, gibt natürlich keinen Zusammenhang damit, dass die Industriestädte im Osten die russischsprachigen (also von russischstämmigen bewohnt) sind und "prorussische" Separatisten deshalb gezwungenerweise sich für diese Gebiete interessieren und nicht für den landwirtschaftlich geprägten, von Ukrainern bewohnten Westen...
2dicker3604. Februar 2017
@1 Denen ist die Bevölkerung schei.. egal, wird nur vorgeschoben und als Schutzschild missbraucht. Das Ziel ist den Rest der Ukraine wirtschaftlich zu schwächen und das gefällt natürlich dem Zaren und seinem Gefolge, da die Ukrainer seinen Gouverneur zum Teufel, indem fall nach Russland, gejagt haben.
1Dackelmann04. Februar 2017
Seltsam das die Separatisten sich nur für Industrie gebiete interessieren.