Washington (dpa) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird sich nach Angaben des demokratischen Mehrheitsführers im US-Senat doch nicht per Videoschalte an Senatorinnen und Senatoren wenden, um für weitere US-Hilfen für sein Land zu werben. In letzter Minute sei etwas dazwischen gekommen, […] mehr

Kommentare

8truck67606. Dezember 2023
Solange die Hilfe (egal von wem, egal ob militärisch oder nicht) nicht ausreicht, Putins Truppen nach Hause schicken zu können, ist es definitiv zuwenig! Und wenn sich das nicht bald ändert, werden zuviele ukrainische Kämpfer tot sein! Dann sind auch noch zuwenige Truppen da, um etwas zu erreichen! Dann hat Putin gewonnen. Was dann kommt, mag ich mir garnicht ausmalen!
7Pontius06. Dezember 2023
ob es genug bzw. ausreichend ist. Man sollte die Hilfe allerdings auch nicht zu klein reden.
6Pontius06. Dezember 2023
@5 Nimmt man die europäischen militärischen Hilfen zusammen: <link> (dann militärisch auswählen), dann haben sie in etwa das Niveau der US-Amerikanischen (die sich immer noch als Weltpolizei sehen). Dazu die nichtmilitärischen, die man ebenso nicht unbeachtet lassen kann: das reicht von Medizin, LKW über Generatoren bis hin zu Geld, womit der Sold der Soldaten bezahlt werden kann. Man kann gern darüber streiten,
5Polarlichter06. Dezember 2023
@4 Wenn aber wie in meinem Kommentar bei Militärhilfe bleibt, sieht es recht erschreckend aus. Da ist die EU verschwindend gering im Vergleich zur USA. Es ist aber die EU, die eigentlich aufgrund der Geographie viel mehr Verantwortung tragen müsste.
4Pontius06. Dezember 2023
@3 Man sollte die deutsche und europäische Hilfe schon nicht zu klein darstellen: <link>
3Polarlichter06. Dezember 2023
Andererseits haben die Amis im Vergleich zu den Europäern bereits sehr viel Unterstützung geleistet. D und die EU machen oft vielerlei Versprechungen, und dann kommt mal 30%, mal nichts, mal 50% an. Wie aktuell auch bei der Artilleriemunition. So schwächt Europa sich gekonnt selbst.
2truck67605. Dezember 2023
Der Mann ist zu bewundern! Seit 2 Jahren in ständiger "Bettel-Mission" auf der Welt unterwegs! Kämpft für das Überleben des eigenen Volkes, und auch für das Überleben UNSERER Demokratien!! Aber was bekommt er? Mal hier ein bisschen, mal dort ein bisschen... Zu Sterben fast zuviel, aber zum Überleben definitiv zuwenig! Wann wird man das bei den Verantwortlichen hier endlich nicht nur begreifen, sondern auch entsprechend liefern? "Jaaa, wir werden das mal erörtern......."
1Pontius05. Dezember 2023
Sollte er da nicht eher im Repräsentantenhaus sprechen? Ich vermute, dass sein Einfluss auf die Republikaner und den innenpolitischen Haushaltsstreit nur gering sein wird.