Kiew (dts) - Der stellvertretende ukrainische Außenminister und frühere Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, Schützenpanzer vom Typ Marder an die Ukraine zu liefern - fordert aber noch mehr. Es sei "eine richtige, aber sehr verspätete Entscheidung ...

Kommentare

(12) tastenkoenig · 06. Januar 2023
@9 : Entspricht die Formulierung "fordern" dem O-Ton oder ist sie eine Einschätzung eines Journalisten?
(11) Pontius · 06. Januar 2023
Das sind seine Worte, die hier im Artikel verwendet werden. Das von dir zitierte hat ein Journalist hinzugefügt.
(10) Pontius · 06. Januar 2023
@9 Liest du in "Ob man dieses Vorgehen als Führungskraft bezeichnen kann, ist ebenso fraglich" "Man kann ja nur hoffen, dass nach diesem längst überfälligen Schritt nichts mehr im Weg stehen soll, damit die Ukraine all die verfügbaren schweren Waffen, einschließlich der Kampfpanzer, Kampfjets, Kriegsschiffe, unverzüglich erhält, um Russlands genozidalen Krieg mitten in Europa zu stoppen." eine Forderung? Ich lese da eine Hoffnung auf mehr, man könnte es auch als Bitte nach mehr bezeichnen.
(9) k2708 · 06. Januar 2023
@8 : Du hast den Artikel, auf den du hier so dumm kommenterst, schon gelesen? Kiew (dts) - Der stellvertretende ukrainische Außenminister und frühere Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, Schützenpanzer vom Typ Marder an die Ukraine zu liefern - fordert aber noch mehr.
(8) thrasea · 06. Januar 2023
@7 Das kannst du sicherlich belegen, ich bin auf deine Quellen gespannt :-)
(7) k2708 · 06. Januar 2023
@5 : Das ist stumpf falsch. Das wurde schon öfter benutzt, auch von der Ukraine selber. Melnyk hat ihn vielen frei verfügbaren Videos schon gefordert.
(6) tastenkoenig · 06. Januar 2023
Eine Menge Medien-Anfänger unterwegs? Es ist nichts Neues, dass Journalisten oder Nachrichtenagenturen eigentlich unzulässig verkürzen oder zuspitzen. So wird aus einer Diskussion gerne mal ein Streit, aus einer Auseinandersetzung ein Eklat und aus einer dringenden Bitte eben eine Forderung. Ja, auch früher war schon von Forderungen der Ukraine zu lesen, aber nein, nicht immer konnte die Formulierung einer genaueren Betrachtung standhalten.
(5) thrasea · 06. Januar 2023
@4 Das Wort "fordern" wird allein von den Journalisten gewählt. Aber schon klar, du willst halt nur das lesen und glauben, worüber du dich mehr ärgern und aufregen kannst, bloß nicht hinterfragen. Wenn man in den relevanten letzten Abschnitt der Meldung geht, wo Melnyks Aussagen direkt zitiert und indirekt wiedergeben werden, finde ich die Worte "man kann ja nur hoffen" und "dafür bete er jeden Tag". Das ist für dich fordern?
(4) k2708 · 06. Januar 2023
@3 : Vor Monaten gab es schon Artikel in diversen Medien, wo er forderte. Ich brauche hier jetzt nichts zu lesen um zu prüfen, ob das wahr ist. Ich glaube das so.
(3) dicker36 · 06. Januar 2023
@1 , @2 Bitte Quelle lesen, der Schreiberling hier hat etwas unglücklich umformuliert. Melnyk hat sich da anders ausgedrückt und mehr vom Hoffen als vom Vordern gesprochen siehe unter T-Online.de
(2) GeorgeCostanza · 06. Januar 2023
Mir war nicht bewusst, dass die Ukraine in der Position ist, irgendwas zu "fordern".
(1) k2708 · 06. Januar 2023
Fordert ... könnte kotzen
 
Suchbegriff