Kiew (dpa) - In der Ukraine haben Anti-Korruptions-Kämpfer einen neuen Schmiergeld-Skandal bei der Beschaffung von Waffen für die Front aufgedeckt. Diesmal geht es um Verträge mit Drohnenproduzenten, die zu deutlich überhöhten Preisen abgeschlossen worden seien – zum Schaden des ukrainischen […] mehr

Kommentare

8Sonnenwende02. August 2025
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7Sonnenwende02. August 2025
@5 Vielleicht wähnt man sich da ja auf der sicheren Seite - wobei man nach CPI mit Ungarn auf Platz 82, Griechenland, Polen, Italien auf Platz 5x und mit einem Deutschland, dass vom 9. auf den 15. Platz abgestiegen ist sich da vielleicht nicht so sicher sein kann. Übrigens liegt Serbien, ebenfalls EU-Beitrittskandidat, gemeinsam mit der Ukraine auf Platz 105. Aber dass Serbien bisher nicht beitreten konnte, liegt ja u.a. an der nicht ausreichenden Erfüllung des Korruptionskapitels. (2)
6Polarlichter02. August 2025
@5 Richtig, das ist kein ukrainisches Problem, sondern ein weltweites Problem. Aber die Ukraine geht wenigstens dagegen vor. Das muss man eigentlich lobend hervorheben.
5skloss02. August 2025
An dieser Stelle der Hinweis, den ich im Radio hörte: Die Ukraine hat wenigstens eine Anti-Korruptions-Behörde. Die EU und D haben keine. Merkt man auch öfter mal...
4Polarlichter02. August 2025
@1 Das befürchte ich auch. Wobei gerade bei Beschaffungsgeschäften im militärischen Bereich dieses Problem in allen Ländern bekannt ist. Die Seilschaften sind dort oft sehr gut ausgebaut.
3Sonnenwende02. August 2025
Es war ja alles andere als gut, was Selenskyj da vorletzte Woche versucht hat, aber die demokratischen Kräfte sind stabil, das zeigt sich an den Protesten und daran, dass Selenshyj einlenken musste. Und jetzt geht die Ukraine weiter voran. Das ist sicherlich noch ein langwieriger Prozess, aber man sollte auch die positiven, demokratischen Entwicklungen sehen.
2nadine211302. August 2025
Das ist ja der Hammer!
1eubbw02. August 2025
Tropfen auf den heißen Stein