Berlin (dpa) - In der Debatte über hohe Managerbezüge hat die SPD Bereitschaft signalisiert, allzu üppigen Zahlungen einen gesetzlichen Riegel vorzuschieben. «Wenn die Konzerne nicht im Eigeninteresse oder aus gesundem Menschenverstand diese Millionensummen als Boni oder Abfindungen begrenzen, muss […] mehr

Kommentare

3galli06. Februar 2017
zwölf Millionen Euro abgefederte Ausscheiden von Christine Hohmann-Dennhardt aus dem VW-Konzernvorstand. Und das für 13 Monate als " Ethik-Chefin" Irre Müsste schämen. Und dass Konzerne ihre Managergehälter unbegrenzt von ihrer Steuerlast abziehen können sollte underbunden werden
2Wasweissdennich06. Februar 2017
die Politik sollte den Besitzern der Unternehmen (also den Aktionären) die gesetzliche Möglichkeit geben Boni und Gehalt zu begrenzen bzw. sie einfach mit einscheiden lassen, es ist schließlich ihr Unternehmenswert der da geschaffen oder verpulvert wird, wenn die Politik selbst reglementiert ist es meist nur schlimmer als vorher
1Willi471105. Februar 2017
Die CDU blockiert wo sie kann speziell bei Abgeordneten Nebentätigkeiten sowie Parteispenden. Aber Typen wie Spahn die noch nie gearbeitet haben spucken noch grosse Töne.