Schwerin/Wismar (dpa) - Für den bei Wismar gestrandeten Buckelwal sah zuletzt alles danach aus, dass seine Reise vor der Insel Poel enden würde. Experten hatten erklärt, dem kranken und geschwächten Tier könne nicht sinnvoll geholfen werden. Es sei das Beste, ihn in Ruhe und Würde sterben zu lassen. […] mehr

Kommentare

11smaragdamethistvor 39 Minuten
@9 soweit ich gelesen habe wir er nicht aus dem wasser gehoben, der grund unter ihm wird soweit weggespült dass er auf eine plane rutscht. dann werden die pontons aufgeblasen um ihn anzuheben und erst dann wird er in tiefere gewässer gebracht.
10smaragdamethistvor 39 Minuten
@9 soweit ich gelesen habe wir er nicht aus dem wasser gehoben, der grund unter ihm wird soweit weggespült dass er auf eine plane rutscht. dann werden die pontons aufgeblasen um ihn anzuheben und erst dann wird er in tiefere gewässer gebracht.
9Hatsunevor 53 Minuten
Ich hoffe sie wissen was sie tun. Wenn man den Wal zu weit aus dem Wasser hebt, zerquetscht er sich mit seinem Eigengewicht dir inneren Organe. Zudem muss man ihn ständig kühlen, sonst verbrennt seine dicke Hautschicht. Die Bergung geht ja großteils zu Lasten der Kommunen, wo ein Tier verstirbt, vielleicht wird das auch einfach zu teuer, also nun doch lieber weg damit. Zudem: aus den Augen aus dem Sinn.
8KonsulWvor 1 Stunde
Viel Glück für die Rettungsaktion. Hoffentlich wird es ein Erfolg.
7Grizzlybaervor 2 Stunden
Ja das alles hätte schon am Anfang passieren können, da war das Tier noch kräftig
6raffaelavor 2 Stunden
Na ja sie haben ja alle rausgekickt, die wirklich Ahnung von diesem Tier haben und von der angeblichen internationalen Hilfe haben sie immer nur gesprochen, aber gesehen habe ich keine. Ein Haufen von Experten, die allesamt keine Ahnung haben. Stralsund, Hannover, Timmendorfer Bürgermeister (Knalltüte) und noch so viele mehr. Die Feuerwehr, freiwilligen Helfer, Baggerfahrer und alle, die sich eingesetzt haben, gebührt ein Dank. Und morgen kommt Steinmeier...
5Stoervor 2 Stunden
@4 : Man hätte meiner Meinung nach das schon viel früher so machen können...Wollte man ja ,aber der Herr Politiker stellte sich ja quer...
4raffaelavor 3 Stunden
@3 ich denke eher Backhaus ist vor der Öffentlichkeit eingeknickt. Es sind nicht nur die Leute am Strand, die dieser armen Kreatur beim sterben zusehen. Und seien wir ehrlich - dieser Wal wurde vor 2 Wochen schon als tot erklärt, jetzt liegt er im Schlick und erstickt jämmerlich. Also besser man tut etwas als gar nichts. Dass sie ihn gerne weg hätten, da stimme ich dir zu, der Bergungskran wurde vor 2 Wochen schon in Stellung gebracht...
3Stoervor 3 Stunden
@2 : klar,da stimm ich dir auch zu...aber für den jetzigen Zeitpunkt,bleibt ein Geschmäckle...für mich siehts nur so aus,das man den 15 Tonnen Wal nicht da haben will,wenn er tot ist...
2smaragdamethistvor 3 Stunden
Immer noch besser als ihn noch Wochenlang liegen zu lassen um ihn beim Sterben zuzusehen
1Stoervor 3 Stunden
Jetzt auf einmal? Wo es eigentlich schon zu spät ist? Was ist das für ein bescheuertes Manöver??