Rom (dpa) - Bei einer der schlimmsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer seit Jahren sind vor Lampedusa möglicherweise mehr als 330 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt vier Schlauchboote mit mehr als 400 Menschen seien auf dem Weg von Libyen nach Italien in Seenot geraten, erklärte eine […] mehr

Kommentare

132fastHunter11. Februar 2015
@12 : Oh doch. Deine Aussage impliziert, dass die Menschen an ihrem Schicksal selbst schuld und daher in deinen Augen weniger Wert sind, als die Retter, die sich wegen ihnen auf den Weg machen müssen.
12k29913511. Februar 2015
@8 @11 Offensichtlich sind hier einige des Lesens nicht mächtig. Eine Hasstirade wäre es, wenn ich sagen würde, dass es gut wäre, dass diese Menschen den Tod gefunden haben. Ich sage lediglich, dass ich es schlimmer finden würde, wenn jemand bei dem Versuch stirbt, diese Menschen aus der Seenot zu befreien. Dass solche Rettungsaktionen bei schlechter Sicht, Sturm und hohem Wellengang nicht ungefährlich sind, ist wohl jedem klar. Also ist hier weder Hass noch Menschenverachtung korrekt.
112fastHunter11. Februar 2015
@8 : Wenn du nicht kapierst, was eine repräsentative Demokratie ist, solltest du nochmal nachlesen. Und wenn sich keiner von deinen Hasstiraden angesprochen fühlen soll, verbreitest du sie besser nicht in der Öffentlichkeit.
10k29913511. Februar 2015
@8 Ich kann mich nicht erinnern, mit dir gesprochen zu haben!
9raffaela11. Februar 2015
@8 Wenn du dich nicht verantwortlich fühlst, dann lass doch wenigstens deine menschenverachtenden, dummen Kommentare.
8k29913511. Februar 2015
@7 Wir? Also ich kann mich nicht daran erinnern, jemals jemandem etwas weggebombt zu haben. Wieso sollte ich mich verantwortlich fühlen?
72fastHunter11. Februar 2015
@5 : Ist ja nicht so wild. Das sind ja nur Menschen, denen wir die Häuser und die Existinz weggebombt haben....
6raffaela11. Februar 2015
Sorry @5 Aber bei deinem Kommentar wird mir schlecht.
5k29913511. Februar 2015
Ist ja alles ganz schlimm, wenn so viele Menschen ums Leben kommen, keine Frage. Aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ich wäre betroffener, wenn bei einem Rettungsversuch jemand ums Leben käme.
42fastHunter11. Februar 2015
@3 : Die werden schon Infos einsammeln. Wenn du dir aber deine zerbomte Stadt anschaust, ist alles besser, als das. Da glaubt man dann auch jedem dahergelaufenen Menschenschmuggler und verhökert seine letzte Habe, um auf ein Schiff zu kommen.
3k1759511. Februar 2015
@2 : Da wird sicherlich kein Dritter die Initiative ergreifen. Jedenfalls würde ich lange bevor ich irgendwo hin will, Informationen sammeln. Das kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.
22fastHunter11. Februar 2015
@1 : Henne-Ei-Problem (welches wissenschaftlich gar keines ist ^^). Woher sollen die ihre Infos denn bekommen? Denkst du irgendjemand legt sich in diesen Ländern mit der Schleusermafia an, welche Unsummen hierdurch verdient? Keiner wird so dumm sein und da Prospekte über die Wirklichekit verteilen.
1k1759511. Februar 2015
Wen es in eine Region zieht, in der angeblich Milch und Honig fließen und Manna vom Himmel fällt, sollte sich vorher darüber informieren, bevor er viel Geld für Schleuser ausgibt. Wenn nan weiß, dass es im Winter empfindlich kalt werden kann, kann man sich besser gegen Erfrieren schützen. Vielleicht erfährt man im Rahmen einer solchen Information auch, dass die Sache mit Milch, Honig und Manna nicht stimmt.