Schondorf am Ammersee (dpa) - Für Prämiensparer in Deutschland ist 2019 nach einer Übersicht des Verbraucherportals biallo.de kein gutes Jahr gewesen. Allein in diesem Jahr seien bisher mehr als 200 000 Sparkassenkunden aus ihren Sparverträgen gedrängt worden, geht aus einer Auswertung unter knapp […] mehr

Kommentare

21Sternensammler24. Dezember 2019
@19 Würde ich als beleidigtes Kind auch so machen. Aber ich denke die Banken können auf solche "Geschäftspartner" dann ohnehin verzichten, denn das sind keine.
20Wasweissdennich22. Dezember 2019
puuh also besser die Banken dürfen ihre mies gewordenen Verträge auch kündigen als das wir sie hinterher mit Steuergeld massenhaft retten müssen :o
19AS122. Dezember 2019
@18 Letztendlich führen wir hier eine akademische Diskussion. Klar ist nur - kündigt mir eine meiner Banken einen lukrativen Sparvertrag, wird die Geschäftsbeziehung unmittelbar und dauerhaft durch mich beendet.
18Sternensammler22. Dezember 2019
@15 Ja, und das Risiko haben sie brav über Jahre der Niedrigzinsen getragen. Jetzt kündigen sie sie eben. Wie man jeden Vertrag irgendwann lösen kann, tun sie es hier nun eben auch. Leich nachvollziehbar und betriebswirtschaftlich (längst) nötig. Was hätten denn Kunden getan wenn es 5% Habenzinsen gibt und deren Verträge dümpelten bei 3% rum? Aha ...
17Sternensammler22. Dezember 2019
@10 Ja, dann bist du eben ein einfacher Kunde. Ist doch ok."...als es DIE VR-Banken/SPK anbieten" ist wieder eine pauschale Aussage die abverlangt dass du hunderte von Institute kennst; kann nicht sein. Das "breite Automatennetz" gehört wem? Aha. Mal gucken wie lange es dann noch Bestand hat wenn man eben nicht bereit es zu bezahlen :-) Desto schneller schrumpft es. Ebenso die Möglichkeit kostenfrei Bargeld abzuwerfen bei deiner zweiten Bank. Bargeld ist schon jetzt teuer wie nie, für jeden.
16Chris198622. Dezember 2019
@10 Meine Hauptbank hat nicht eine einzige Filiale und trotzdem erreiche ich sie schneller und in einem breiteren Zeitraum als es die VR-Banken oder SPK anbieten. Zudem kann ich in einem breiteren Automatennetz Bargeld abheben und bekomme eine kostenlose Kreditkarte dazu (wenn auch Debit). Meine zweite Bank hat sogar ein Filialnetz und kostet mich ebenfalls keine Gebühren. Den Nachteil der ersten Bank (Bargeld einzahlen) macht die Zweite bereits wett.
15AS122. Dezember 2019
@14 Die Banken haben diese Verträge angeboten, es ist ihr Geschäftsrisiko. Von einer Änderung der Vertragsgrundlagen kann keine Rede sein, die institutionellen Rahmenbedingungen sind immer noch diesselben, das wäre das Einzige, was ich da akzeptieren würde. Wenn ich langfristige hohe Zinsen anbiete, um Kunden zu binden, dann muß ich diese Verpflichtung auch erfüllen. Pech gehabt und falsche Strategie gewählt.
14Sternensammler22. Dezember 2019
@11 Die Zinsen schwanken aber nun mal leider weder in der längerer Vergangenheit als auch in längerfristiger Zukunft nicht. Den Einwand des "kann ja mal vorkommen" hat man zudem ja bereits Rechnung getragen als dass diese Verträge bereits seit zig Jahren subventioniert wurden. Würden sie sich vollumfänglich am Zinsgefüge orientieren wären die Verträge schon vor Jahren gekündigt worden. Allein schon aus betriebswirtschaftlicher Notwendigkeit. Jeder der so einen Vertrag hatte hat sehr gut verdient
13Sternensammler22. Dezember 2019
@11 Hat er das? Die Verträge liefen unbefristet, also b.a.w. Was eine Laufzeit hatte war die Prämienstaffel. Irgendwann war sie am Max. Darum hat der BGH die Verträge als erfüllt beurteilt. Wie lange soll denn sonst (für nur eine Vertragspartei?) der Vertrag bindend sein wenn er "b.a.w." läuft, mh? Dann wäre umgekehrt dass Geld des Sparer aber bitte auch lebenslänglich bei der Bank gebunden, quit pro quo! Die Vertragsgrundlage (Renditezahlung) hat sich in den letzten 15 Jahren NICHT geändert?!
12AS122. Dezember 2019
@10 Was die Beurteilung der Beratungsleistung der Sparkassen und VR-Banken angeht, gebe ich Dir recht. Da gibt es sehr viel Licht und Schatten, auch immer bedingt durch das eingesetzte Personal.
11AS122. Dezember 2019
@9 Wer da wohl das seltsame Rechtsempfinden hat. Der Vertrag hat eine vertraglich festgelegte Laufzeit, und wenn die unbestimmt sein sollte, dann läuft der eben lebenslang. Die Banken versuchen ja - zum Teil mit Erfolg - die Prämiensparverträge - VORZEITIG zu kündigen, unter Hinweis auf angeblich geänderte Vertragsgrundlagen. Das ist natürlich Unsinn. Schwankende Zinsen während der Vertragslaufzeit gehören zum Geschäftsrisiko, Ende.
10Sternensammler22. Dezember 2019
@7 Wenn man ein sehr einfacher Kunde ist der einfach nur Zahlungsverkehr mit ein paar Spielereien wie Mobile-Payment und Co. will genügt das. Dann brauchst du auch weder Verfügbarkeit noch Beratung. Dann brauchst du auch keine "Bank". Sondern einfach einen Zahlungsdienstleister. Interessant ist aber auch dass du sowohl Verfügbarkeit als auch Beratung bei zig 100 VR-Banken und SPK deutschlandweit beurteilen kannst .. Hut ab ^^
9Sternensammler22. Dezember 2019
@8 Ist der "Widerrufsjoker" schon vergessen? Du kannst übrigens sehr Wohl dein Darlehen vorzeitig kündigen, siehe §489 BGB - die Bank kann dies nicht. Was wäre denn übrigens stattdessen deine Alternative? Weiter 3% Rendite zahlen wo sie (von außen so aufdiktiert) bei 0% oder darunter liegen müsste? Wie soll das funktionieren? Wo steht denn übrigens dass ein Vertrag lebenslänglich zu laufen hat oder nur EINE Seite das Recht auf Kündigung hat. Seltsames Rechtsempfinden hast du.
8UweGernsheim22. Dezember 2019
nicht nachvollzeihbar, dass die Banken damit teils auch von Gericht durchkommen. Wenn ich meinen Kreditvertrag vorzeitig kündigen möchte, wiel die Zinsen heute günstiger sind, dann komm ich auch nicht ohne Vorfälligkeitsentschädigung aus meinem Vertrag heraus. Irgendwie wird hier mit unterschiedlichem Maß gemessen.
7Chris198622. Dezember 2019
Allein die Kontoführungsgebühren bei VR-Banken und Sparkassen wären Grund für mich die Bank zu verlassen wenn ich dort ein Konto hätte. Ich kann bis heute nicht verstehen, warum man bei diesen Banken ein Konto hat. Die Verfügbarkeit und Beratung ist murks und dann soll man auch noch monatlich für das Girokonto bezahlen...
6k40830022. Dezember 2019
@5 hast nur eine - na gut da würd ich auch alles tun was geht
5der_schwule22. Dezember 2019
Meine eine Lebensversicherung wollte auch den Vertrag kündigen, da denen die Garantieverzinsung von 3,5% ein Dorn im Auge ist. Ich habe die Kündigung abgelehnt und nun darf die Versicherung jedes Jahr weiterhin 3,5% Zinsen bezahlen
4k40830022. Dezember 2019
@3 ja aber nicht mit mir
3RondellBeene22. Dezember 2019
@2 Die macht das genau so. Kann man überall nachlesen :-/
2k40830022. Dezember 2019
bin bei der Raiffeisenbank - zum Glück
1mimalau22. Dezember 2019
Und die Sparkasse macht gerade Werbung, um neue Kunden zu gewinnen. Eigentlich müsste jeder Kunde der Sparkasse den Rücken kehren.