Ceuta/Madrid (dpa) - Mehr als 1100 Migranten haben in der Neujahrsnacht versucht, den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Fünf spanische und Dutzende marokkanische Sicherheitskräfte, die die über den Zaun kletternden Menschen abwehren wollten, seien verletzt worden, […] mehr

Kommentare

5kiritiano01. Januar 2017
die denken immer noch , dass die ins Schlaraffenland Europa kommen. Eigenartigerweise spricht sich das negative , nämlich dass die stark aussortiert werden nicht herum.
4raptor23096101. Januar 2017
Nur mal so ganz nebenbei: Es geht nicht nur um die Finanzen - die Grenzschutztruppen und ihre Rechte als Bürger in Uniform auf Gesundheit - den Grenzzaun .... Es geht auch um die entsprechende Gesetzgebung. Hier einmal die entsprechende Gesetzgebung für die deutschen Grenzen: <link>
2raptor23096101. Januar 2017
Jetzt schon 2 Minus? Wozu ist denn dann eine teure Grenzschutz-Truppe und ein Zaun da? Wozu haben sie Waffen? Wenn sie nicht einmal zur Selbstverteidigung oder zum Schutz der Grenzen schießen dürfen - dann ist ein Grenzschutz sinnlos. Dann kann man sich die ausgegebenen Steuern auch sparen. Da kann man die Grenzschutztruppen auflösen!
1raptor23096101. Januar 2017
Wenn Opfer von Gewalt selber gewalttätig eine Grenze organisiert trotz eines Zaunes stürmen - wenn Grenzbewacher durch sie verletzt werden - dann frage ich mich, warum der Grenzschutz überhaupt noch bewaffnet ist. Ein Megaphon würde reichen: "Bitte, bitte verletzen sie uns nicht, tun sie uns nicht weh. Bitte betreten sie nicht unrechtmäßig mit Gewalt das Gebiet diesen Staates. Würden sie bitte zurück in ihr Land gehen? Sonst müssen wir sehr sehr wütend werden und ganz schlimm schimpfen."