Berlin (dts) - Die These, dass Feinstaub und Stickstoffverbindungen in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien, wird von mehr als 100 Wissenschaftlern bezweifelt. In einem Papier, über das die "Welt" berichtet, heißt es, die Unterzeichner sähen "derzeit keine wissenschaftliche Begründung für […] mehr

Kommentare

4The.Frytrix25. Januar 2019
@3 Nein... es sollten realistische Grenzwerte sein. Wenn auf einer Hauptstraße 50mg/xx sein dürfen.warum darf dann an einem Arbeitsplatz das 20 fache gelten ? In dem Bereich bin ich viel länger ? Nenn mir einen Grund warum die Strasse mit viel mehr luftzirkulation weniger Schadstoffe haben darf wie ein geschlossener Raum?
3k1078623. Januar 2019
Man wird massiv manipuliert von mehreren Seiten, damit man mit der Herde in die jeweils gewünschte Richtung trabt. Das spaltet die Gesellschaft, weil keiner mehr weiß woran er ist.
2holzer_223. Januar 2019
Die Hysterie die hier mit großem Einfluss der DUH entfacht wurde ist ja auch nicht nachvollziehbar. Es ist noch nicht lang her da gab es un jeder Wohnung Gasdurchlauferhitzer, bei dem ständig eine Flamme brannte und mit Gas in der Wohnung geheizt wurde und gestorben ist an den viel höheren NO2 Emissionen als auf der Straße erlaubt keiner. Nur ausgeartete Profilierungsversuche der DUH, die jetzt wissenschaftlich fundiert eingebremst werden.
1The.Frytrix23. Januar 2019
Nein ? Echt ? Und bestimmt arbeiten die alle beim Xxxxxxx im Gusswerk... har har har