Berlin (dpa) - Kriegerische Konflikte und die Folgen des Klimawandels haben den Hunger in der Welt im vergangenen Jahr wieder verschärft. Weltweit hungern nun etwa 811 Millionen Menschen, während es 2019 noch 690 Millionen Menschen waren, stellt der in Berlin veröffentlichte Welthungerindex 2021 ...

Kommentare

(7) jeanbe · 14. Oktober um 13:43
Solange ein Problem uns selbst nicht betrifft, sind wir nicht bereit unsere Komfortzone zu verlassen und aktiv etwas zu tun. Sollten wir nicht merken, dass wir (unser) Geld nicht essen können?
(6) ManniMuschinski · 14. Oktober um 11:27
40 Mrd. braucht allein BR Dtschld jährlich für Bomben, Raketen und Panzer. Sie werden benötigt zur Verteidigung des christlichen Abendlandes. HGW, christliches Abendland!
(5) k3552 · 14. Oktober um 10:53
40 Mrd. pro Jahr würde reichen um den Hunger zu bekämpfen. So steht es hier im Text. Es wird so viel Geld ausgegeben, warum nicht hierfür?
(4) 2fastHunter · 14. Oktober um 08:49
@3: Natürlich! Wir schießen lieber an der Grenze auf die Flüchtlinge, nachdem wir ihre Länder zerstört haben. Beim Klima ist es ähnlich. Wir wollen doch von unserem Luxus-Sessel nicht verscheucht werden. Sollen die Anderen doch unseren Beutrag mittragen.
(3) MrBci · 14. Oktober um 06:32
Um alles wird sich gekümmert,nur bei diesem Thema versagt die Gemeinschaft
(2) Marius1983 · 14. Oktober um 04:38
Und neben dem Artikel erscheint hier bei klamm Werbung zum Abnehmen. Irgendwie makaber.
(1) fcb-kalle · 14. Oktober um 01:41
Das sind leider viel zuviel Menschen die Hunger leiden müssen.da muss sich was ändern.
 
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