Berlin/Ankara (dts) - Türkische Staatsbürger sollen in 13 deutschen Städten die Gelegenheit erhalten, sich am umstrittenen Referendum zu einem Präsidialsystem in der Türkei zu beteiligen: Das geht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe) zufolge aus einem Antrag der türkischen […] mehr

Kommentare

9colaflaschi09. März 2017
@7 ... glaub der dürfte dann Deniz Yücel Gesellschaft leisten ^.^
8Emelyberti08. März 2017
@6 Diese Minusklickerei kann man voreinstellen,ich bin auch betroffen,einfach nicht reagieren.Da ist was sehr Dämliches am Werk!
7pblaw08. März 2017
Obwohl es wahrscheinlich juristisch möglich ist, bin ich dagegen, dass Stimmungen/Probleme eines ausländischen Landes nach Deutschland getragen werden. Und hier dann noch handgreifliche Konflikte zwischen den verschiedenen Türkengruppen ausgetragen werden. Was würde die Türkei wohl sagen, wenn wenn Deutschland einen Wahlredner zum Thema Freiheit + Rechtsstaat zu den deutschen Touristen schicken würde?
6biolma08. März 2017
frage mich warum bei jedem kommentar minus bewertet wird ohne stellung zu beziehen.
5Silbermond200908. März 2017
Wenn bei der Wahl rauskommt, das Erdoan sein Referendum abgeleht wird. dann wird Deutschland wieder vorgeworfen die Wahl manipuliert zu haben!
4Emelyberti08. März 2017
Soviel bekannt ist gibt es türkische Landsleute aber überall.Wo wählen die denn?Das hört sich eher nach ausgedacht aus.
3MoonmanXL08. März 2017
@2 da gibts doch dann wieder Probleme mit den Wahlumschlägen ;-)
2Blacky7008. März 2017
aha nur 13 ist ja süß.......^^ In der Türkei gibt's wohl keine Briefwahl.
1deBlocki08. März 2017
Bitte abgelehnt.