Istanbul (dpa) - Zur Vorbereitung des Städtekampfs bei der Militäroffensive gegen die Kurdenmiliz YPG im nordsyrischen Afrin hat die türkische Regierung Spezialkräfte in die Region verlegt. «Im Moment wird der Kampf weit weg von den Städten in Dörfern, Ortschaften und auf dem Land fortgesetzt», […] mehr

Kommentare

2dicker3626. Februar 2018
Na da hoffen wir mal auf große Verluste auf Seiten des Sultans.
1Tommys26. Februar 2018
Unter dem Deckmantel der "Terrorismusbekämpfung" zieht ein Natostaat in den Krieg und die Welt schaut weiter zu... das lässt tief blicken über Wertigkeit und Preis für Freiheiten der aus der Geiselhaft entlassenen politischen Gefangenen. Schaämt sich keiner, oder? Die Türkei hat Angst, dass die Kurden sich einen eigenen Staat (auf den sie ein Recht haben) schaffen, die Weltbeherrscher wollen ihre Waffen verkaufen und Ressourcen sichern- in diesem Falle ist ein Vakuum die beste Beherrschermethode