Berlin (dts) - Kurz vor den ersten deutsch-türkischen Regierungskonsultationen fordert Grünen-Chef Cem Özdemir ein Eingreifen der Bundesregierung in den Kurdenkonflikt in der Türkei. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan lasse im Kurdenkonflikt auf die eigene Bevölkerung schießen und werde […] mehr

Kommentare

11mceyran23. Januar 2016
@9 Oder meinst Du, nur weil es keinen Wikipedia-Eintrag zur Moslemverfolgung gibt, werden Muslime nicht verfolgt?
10mceyran23. Januar 2016
@9 Wenn wir uns schon auf unterstes Niveau begeben: Hast leider 0 Ahnung. Ich betrachte das unabhängig davon, ob der "Austritt" aus dem Islam irgendwie verfolgt wird. Es geht eher darum, ob Anhänger anderer Religionen nicht staatlich (!) verfolgt werden. Wenn es um vorhandenen Terror oder Kriminalität geht, dann gibt es auch in Deutschland eine Ausländerverfolgung. Wie sieht es eigentlich mit der Moslemverfolgung aus? Ich glaube pro Tag sterben weltweit mehr Moslems als Christen.
9aboehm23. Januar 2016
@8 : hast leider 0 ahnung. <link> auch in den UAE: does not permit churches to display crosses on the outside of their premises or to erect bell towers.[4] Christian men are not allowed to marry Muslim women.[4][8] Conversion from Islam is not permitted. Unter Glaubensfreiheit verstehe ich doch etwas anderes... Auch was man ueber die Tuerkei liest laesst deine Behauptung alt aussehen...
8mceyran22. Januar 2016
@6 Wedding ist genau so lange von Türken bewohnt wie die Ost-/Südosttürkei von Kurden. Die sind gegenüber Türken übrigens auch vermehrungsfreudiger. Es gibt außerdem sehr wohl mehrheitlich islamische Länder, in denen andere Religionen unbehelligt ausgeübt werden können: Bangladesch, Bahrain, Indonesien, Irak, teilweise Iran, Katar, Kuwait, Oman, Türkei, VAE, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Tschad, Tunesien. Keine Ahnung, wo Du Deine Theorie her hast.
7aboehm22. Januar 2016
@5 : und das mit dem Minus haste geträumt. Du kannst nämlich nirgends sehen von wem das Minus ist sonst müsstest du nicht blind spekulieren von wem es ist und nichts anderes hast du getan.
6aboehm22. Januar 2016
@4 : ach, is wedding auch schon 1000 jahre von Tuerken bewohnt? mach dich nicht laecherlich. Und du bringst es auf den Punkt. Die vielen muslimischen Zuwanderer in Europa stellen eine ganz bestimmte Eroberungstechnologie dar. Diese bilden früher oder später aufgrund ihrer Vermehrungsfreudigkeit die Mehrheit in verschiedenen Ländern der EU. Was dann folgt weiß man, immerhin gibt es kein Land auf der Erde in dem Moslems die Mehrheit bilden und andere Religionen unbehelligt ausgeübt werden können.
5mceyran22. Januar 2016
@3 (2/2) Hat jede ethnische Gruppe, die sich irgendwo vermehrt, direkt Anspruch auf "eigenes" Land und eine eigene Regierung? Ist dann z.B. nicht israelisches Vorgehen legitim mit ihren Siedlungen? Ist die Ansiedlung von Menschen irgendwo die Zukunft der "Eroberungstechnologie"? Ich glaube nicht, dass das alles so einfach ist, wie Du es Dir denkst. Und danke fürs Minus, gibt's gern zurück ;).
4mceyran22. Januar 2016
@3 Das wäre schon mal verfassungswidrig. Für dieses Land floss sehr viel Blut, auch das von Kurden, die Seite an Seite mit Türken dafür gekämpft haben. Damals hatte man keinen Unterschied gemacht, und das werden einpaar Terroristen nicht ändern. Hättest Du eigentlich dann auch kein Problem damit, wenn sich Berlin-Wedding per Abstimmung der Türkei als Exklave anschließt? Lösen eigentlich solche Abstimmungen die Probleme, z.B. auf der Krim? (1/2)
3aboehm22. Januar 2016
@2 : wenn es kein problem gibt warum fuehrt man dann nicht eine abstimmung ueber eine abspaltung in den betroffenen gebieten durch? Gibts in UK, Spanien, Kanada, ueberall in der zivilisierten Welt, warum nicht in der Tuerkei? Was fuerchtet man?
2mceyran22. Januar 2016
Es gibt keinen Kurdenkonflikt. Es gibt kurdisches Staats(!)fernsehen, kurdische Zeitungen, Kurdisch als Wahlfach in Schulen, in der Öffentlichkeit darf Kurdisch gesprochen werden, mehr als ein Viertel der Abgeordneten ist kurdischer Abstammung. Es gibt eine Terrororganisation und damit ein Terrorproblem. Und so ein Terrorproblem löst sich dann, wenn die Terroristen ihre Waffen niederlegen und aufhören die Infrastruktur zu sabotieren, Arbeitsmaschinen anzuzünden etc.
1Muschel22. Januar 2016
Einerseits Herrn E. in der A***** kriechen um (bezahlte) Hilfe zu bekommen und andererseits von ihm eine andere Haltung im Kurdenkonflikt erwarten (die der sowieso ablehnt) dürfte wohl ein Ding der Unmöglichkeit sein.