Schwerin/Wismar (dpa) - Sechs Helfer nähern sich am Mittag im hüfttiefen Wasser dem bei Wismar gestrandeten Buckelwal. Sie spritzen zunächst mit den Händen Wasser auf das große Tier. Ehe sie sich wieder entfernen, legen sie ein Tuch auf den Wal, das allerdings nur einen kleinen Teil von ihm bedeckt […] mehr

Kommentare

3vdannyvor 7 Stunden
Ihn zu retten ist relativ unwahrscheinlich, dazu ist schon zu viel unnötige Zeit verstrichen, aber er kann dann wenigstens noch als Futter für andere Tiere dienen.
2truck676vor 8 Stunden
«Wir haben keine Chance, aber wir ergreifen sie» - ... ist wohl sinnbildlich zutreffend für die Erfolgsaussichten solch einer Aktion. 😟
1k3552vor 12 Stunden
Hoffentlich klappt das.