Berlin (dts) - Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) erwartet, dass viele europäische Hersteller regionaler Spezialitäten etwa aus Schinken oder Brot ihre Privilegien durch das Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA verlieren könnten. "Wenn wir die Chancen eines freien Handels mit ...

Kommentare

(4) Folkman · 04. Januar 2015
@3 : Das kann/muss ich leider bestätigen. In vielen ländlichen Regionen vorwiegend Raps und Mais, so weit das Auge reicht. Durch TTIP wird sich das alles aber sicher noch einen Zacken verschärfen...
(3) auron2008 · 04. Januar 2015
@2 durch die Förderung von Biogasanlagen haben wir seit Jahren (in unsere Umgebung) nur noch Mais auf den Feldern und das ganz ohne TTIP.
(2) k452074 · 04. Januar 2015
Der Agrarminister vonne CSU-Provinzpartei (mit 4 Minister im BT) versucht vor der Ratifizierung des TTIP noch schnell der Bevölkerung »Sand in die Augen zu streuen«, denn dass danach die Agrarflächen in Maiswüsten aus Profitgründen umfunktioniert werden, ist beschlossene Sache … und “Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben” (Einstein) siehe auch 'USA: Obama-Regierung will massenhaftes Bienensterben stoppen (Spiegel)
(1) oells · 04. Januar 2015
Aus dem Text kann ich nicht entnehmen, dass der Minister das Ende der Privilegien "fürchtet"; im Gegenteil: er scheint diese Entwicklung ja aktiv zu unterstützen. Ich komme mit dem status quo gut zurecht und brauche kein TTIP. Mir sind geschützte Spezialitäten aus der EU lieber als irgendwelche dubiosen Waren aus den USA.
 
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