Brüssel (dpa) - Der neue griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker über eine weitere Schuldenentlastung für sein krisengeschütteltes Land gesprochen. Die Zeit drängt, denn das internationale Rettungsprogramm zum Verhindern einer Staatspleite läuft auf […] mehr

Kommentare

2k4504704. Februar 2015
@1 Die neue Regierung hat ja schonmal das böse Wort "Russland" fallen lassen und auch aus der Richtung kamen wohl schon Zeichen, dass man vielleicht aushelfen würde. Das ist dann doch vermutlich eher etwas, das die EU um jeden Preis vermeiden möchte. Das Russland an Einfluß in Europa gewinnt.
1Wannabe04. Februar 2015
In Europa ist scheinbar aber sehr viel änderbar aufgrund eines Wahlergebnisses. Selbst mit einer rechtspopulistischen Partei in der Regierung kann die EU leben. Dafür, dass die EU immer auf dicke Hose macht und die Machtlosigkeit von Griechenland hervorhebt scheint die EU aber in der Handlung machtloser zu sein. Denn momentan kuscht der große Bruder in Brüssel stärker.