Goslar (dpa) - Wer betrunken mit dem Auto fährt und einen schweren Unfall baut, soll sein Fahrzeug künftig verlieren können. Das hat der Verkehrsgerichtstag empfohlen, wie auf der Abschlusspressekonferenz in Goslar mitgeteilt wurde. In diesem Jahr sprachen über 1700 Fachleute in acht Arbeitskreisen ...

Kommentare

(6) Polarlichter · 27. Januar 2024
@1 In Dänemark nimmt man einem das Auto sofort ab. Richtig so.
(5) wimola · 27. Januar 2024
Es ist einfach zu schwierig, klare und unmissverständliche Vorgaben zu machen. NULL Promille /kein Larifari dazwischen/danach und natürlich ist eine Unfallflucht eine vorsätzliche Tat. Was gibt es da lange zu diskutieren? - Ok, alles Säufer ...>*hüstel
(4) Stoer · 27. Januar 2024
@3 : Diese Lösung aus den Niederlanden ist ja die wohl idealste Lösung für den Moment.Aber,die greift ja erst,wenn einer schon mal durch Alkoholfahrt auffällig wurde,entweder durch ne simple Kontrollle,oder eben durch einen Unfall.Generell find ich diese Lösung am schnellsten umsetzbar und auch doch recht praktikabler als erst mal nichts zu tun.
(3) Pontius · 27. Januar 2024
@2 Mit einem Atemalkoholtest vor Fahrtbeginn ließe sich das unter Umständen kontrollieren: <link>
(2) storabird · 26. Januar 2024
@1 Das größte Problem ist die fehlende Kontrolle.
(1) Irgendware · 26. Januar 2024
Das wäre wirklich sinnvoll, wenn der Staat mehr Möglichkeiten hätte, Fahrzeuge bei schweren Vergehen, wie Trunkenheitsfahrten, einzuziehen. Die dänische Regelung von Wahnsinnsfahrten finde ich auch recht gelungen. Überhaupt sind bei uns Strafen im Straßenverkehr immer noch extrem lasch, was man auch an dem Verhalten der Verkehrsteilnehmer (egal ob Auto- oder Radfahrer) jeden Tag sieht. Was soll einem schon passieren? Meistens nur eine geringe Geldstrafe.
 
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