Kommentare
Einen Teil dieser wegfallenden Exporte könnte man in diesen Rest umleiten, beim größeren Überbleibsel müssen wir uns auf die wirtschaftlichen Konsequenzen einstellen: steigende Arbeitslosigkeit und sinkende Wirtschaftsaussichten
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Demnach argumentierst du von einer möglichen Zukunft, das macht es zumindest etwas verständlicher. Du willst, dass Eier gezeigt werden bevor sie sich vollkommen zurückgebildet haben. Nur ist Dominanzgehabe partnerschaftlich? Oder müssen wir uns eingestehen, dass es mit der Partnerschaft bergab geht --- Eins solltest du jedoch auf dem Schirm haben: Auch wenn die Exporte gen Amerika vollkommen wegbrechen würden, dann wären wir immer noch ein Exportland - in den Rest der Welt.
Vor allem aber: Wie lange sind wir noch ein "Exportland", wenn alle paar Monate die Strafzölle erhöht werden? Wie lange dauert es, bis wir ganz von den Launen der USA abhängig sind!
NOCH haben wir ihn nicht als besten Präsidenten und Kriegsherren bezeichnet - im Gegensatz zu seinen Ministern, seinem Regierungsteam, seine Pressesprecherinnen ... Auch, als seine Generäle aufgefordert wurden, den Hut zu nehmen, wenn man mit seiner Politik nicht zufrieden ist - hat KEINER der Generäle den Mut gehabt, zu gehen. In meinen Augen ist es lediglich eine Frage der Zeit, bis unsere Politiker kein Widerwort mehr wagen. Bis er auch von ihnen als bestes Genie aller Zweiten tituliert wird.
Wann haben wir ihm jemals gesagt, dass er der beste Präsident und der beste Kriegsherr aller Zeiten ist? Wenn dann habe ich Worte der leisen Kritik vernommen, wenn solche Themen aufkamen. Was erwartest du denn, wie er reagiert, wenn man deinen Weg einschlagen würde? Den Schwanz einziehen oder weiter eskalieren?
Wird jedes Mal, wenn wir einmal "Nein" sagen von ihm behauptet, wir seien unzuverlässige "Partner"? Sagen wir dann - wenn er noch einmal Grönland, Kanada oder Kuba haben will immer noch "Nein"? Können wir in einem Jahr überhaupt noch "Nein" sagen? Wagen wir in zwei Jahren überhaupt noch etwas - oder kommen dann nur noch Lobhudeleien? Er droht, beleidigt, lügt - und wir warten lediglich auf das Ende seiner Präsidentschaft? Dann sind wir in meinen Augen wirklich nur untergebene Lakaien und ...
Selbst wenn wir Trump gewähren lassen - wenn wir 3 Jahre noch warten. Wer sagt denn, dass nach Trump ein besserer Präsident kommt - dass er nicht eine Marionette (einen von ihm abhängigen Nachfolger) einführt? Warten wir dann auch 8 Jahre ab? Wird jedes Mal, wenn wir nicht sagen, dass er der beste Präsident und beste Kriegsherr aller Zeiten ist - wenn wir einmal ihm die Wahrheit sagen mit einem Strafzoll geantwortet - oder mit allem Möglichen (Truppenabzug, Ausstieg aus der NATO ...) gedroht?
Abhängigkeiten untereinander. Allerdings hat Trump schon den einen oder anderen Schuss vor den Bug kassiert und den Tritt vors Schienbein kann es durchaus auch geben ohne ein endgültiges Brechen der Beziehungen zu riskieren.
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Putin wird weder in der Ukraine schnell voran kommen noch nach Europa greifen können - auch ohne NATO-beteiligte USA, denn sie bekommen zunehmend europäische Geheimdienstinformationen über Truppenverbände, Lager usw auch wenn diese noch nicht auf dem amerikanischen Niveau sind. Zumal Europa sich selbst von den unzuverlässigen USA löst indem es selbst militärische Kapazitäten aufbaut. Dazu vernachlässigt das Bildnis des Kindergartens leider völlig die wirtschaftlichen
Selbst in einem Kindergarten werden einem Rüpel die Grenzen aufgezeigt - und eben nicht gewartet, bis dieser Rüpel aus dem Kindergarten verschwindet.
Wenn wir die 3 Jahre abwarten ist Trump ohne eine Zurechtweisung soweit, dass wir am Ende sind. Ständige Drohungen, Strafzölle, Drohungen mit Truppenabzügen, dem Austritt aus der NATO ... Trump muss irgendwann einmal gezeigt werden, dass wir keine Untergebenen Lakaien sind - dass wir Partner sind. Wenn er so weiter macht verleibt sich Trumps Freund Putin nicht nur die Ukraine ein. Dann ist Europa eine leichte Beute für Putin - und die USA nach Trump steht alleine da.
nach Wege, dem man wählt oder bereit ist zu gehen.
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Das Problem dabei ist: Wir sind Wirtschaftsexportnationen, wir schneiden uns damit stark ins eigene Fleisch - mit deinem Vorschlag bis zum Knochen um im Bilde zu bleiben und haben im schlimmsten Falle demnächst das eigene Trumpeltier an der Macht. Die Alternative ist die Blutung mit den bisherigen Mitteln zu begrenzen und die 3 Restjahre "abzuwarten". Was besser ist? Gute Frage, man muss sich der möglichen kurzfristigen und langfristigen Konsequenzen bewusst sein - je
Unsere Politiker antworten stets mit Kritik, mit Noten und mit einer Bettelei, mit den Strafzöllen aufzuhören. Wann haben sie endlich den Arsch in der Hose und tun sich mit der EU - bzw. mit der Welt zusammen, um dem Donald Trumpeltier endlich Paroli zu bieten. Wann zeigen wir endlich auch mal Stärke - und erheben ordentlich Strafzölle für die USA? Endlich Trump zeigen, dass wir zusammen auch stark sein können anstatt untergeben um Gnade zu bitten!