Washington (dpa) - Donald Trump setzt vier Monate vor der Präsidentenwahl in den USA auf eine düstere und polarisierende Botschaft: Er inszeniert sich als Retter, der das Land vor «wütenden Mobs», der Auslöschung seiner Geschichte und vor «linksradikalem Faschismus» schützen will. In Ansprachen zum ...

Kommentare

(14) Marc · 06. Juli um 01:30
Wenn ein dummer, düsterer Dämone düstere Botschaften überbringt, ist das dann nicht normal?
(13) Stiltskin · 05. Juli um 16:38
Für mich ist Trump nicht das Idealbild eines US Präsidenten, und schon gar nicht ein Präsident, der was am Mount Rushmore zu suchen hat. Fakt ist indes, man muss diesen Präsidenten ernst nehmen, und mit Argwohn betrachten, wie er, wie kaum ein Präsident zuvor, am brüchigen Weltfrieden herumwerkelt, wie er Handelskriege anzettelt, dem Verträge nichts bedeuten. Er führt westliche Verbündete am Nasenring vor, und wer ihm nicht folgt ist ein Feind, ein Terrorist, oder laut Trump "Linksfaschist".
(12) k33620 · 05. Juli um 14:18
Ist halt schön da.
(11) K10056 · 05. Juli um 11:44
@10 Schau dir an wer in den USA Zugang zu Tests hat. Diejenigen, die symptomlos getestet werden, sind in der absoluten Minderheit. Es gibt ja genug Berichte von Menschen, die selbst mit Symptomen keinen Test bekommen haben.
(10) gunty · 05. Juli um 10:55
@3 wir sprechen von positiv getesteten und nicht von erkrankten!Lass Dich mal auf Herpes testen, da wirst Du überrascht sein!
(9) gabrielefink · 05. Juli um 10:27
@3 Die Strategie ist doch offensichtlich. Aussortieren der Alten und Schwachen die unnötig das Gesundheitssystem und die Rentenkassen belasten und durchimmunisieren der Jungen und Starken die durch ihre unermüdlich Arbeit die Wirtschaft voran bringen. We make America great again! *Ironie war durchaus beabsichtigt!*
(8) Pontius · 05. Juli um 10:21
@6 pls don't blame Andrea Nahles
(7) wechselfrau · 05. Juli um 10:19
@2 ... da wäre ich mir nicht so sicher - leider
(6) nadine2113 · 05. Juli um 10:15
Pippi Langstrumpf hätte die USA auch nicht schlechter regieren können.
(5) O.Ton · 05. Juli um 10:06
Der ist wirklich ein Bananenrepublikaner. Aber durch und durch.
(4) Pontius · 05. Juli um 09:40
@1 Das schlimme daran ist, dass der politische Gegner durch die aktuelle nicht auf solche Auftritte setzen kann, um die Massen zu mobilisieren.
(3) k3552 · 05. Juli um 08:55
"Unsere Strategie kommt gut voran". Aha, 3x hintereinander über 50000 Neuerkrankungen ist also eine Strategie. Welche Strategie steckt denn hinter dem guten Job? Unter 100000 Neuerkrankungen pro Tag zu bleiben?
(2) DJBB · 05. Juli um 07:43
Zweite Amtszeit? Das ich nicht lache 😂 so dumm sind selbst die Amis nicht!
(1) Volker40 · 05. Juli um 06:42
Es wäre lächerlich anzunehmen das er diesen Tag nicht für eine großen Auftritt nutzt.
 
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