Washington (dpa) - Bei der US-Entwicklungshilfebehörde USAID sollen um die 1.600 Stellen in den USA gestrichen werden. Außerdem wurden weltweit alle direkt angestellten Mitarbeiter der Behörde - mit wenigen Ausnahmen von Beschäftigten in speziellen Funktionen - beurlaubt, wie aus einer Mitteilung […] mehr

Kommentare

8Pontius25. Februar 2025
@7 Wer sich willkürlich Mauern setzt und nur auf den eigenen Profit aus ist, kann kein guter Präsident sein. Die nun forcierte Abschiebepolitik wird der amerikanischen Wirtschaft ordentlich schaden, so dass man fragen muss: ist man sich dessen wirklich bewusst?
7satta24. Februar 2025
@6 Ich denke, Trump und seinesgleichen werden sich in Teilen schon bewusst sein, was die Auswirkungen sein könnten. Aber durch die nun stärker forcierte Abschottungs- und Abschiebepolitik gedenkt man, diese Probleme ganz einfach an den Außengrenzen aufhalten zu können.
6Pontius24. Februar 2025
@5 mein Bumerang bezieht sich allerdings darauf, dass man sich zukünftige Probleme direkt (Wirtschaft und Hunger) und indirekt (Kriege und Migration) damit aufhalst und nicht auf das Personal bezogen.
5Waschi24. Februar 2025
@4 Das Symbol Wahlversprechen einzuhalten...denn wie du schon schreibst wird es eh ein Bumerang.
4Pontius24. Februar 2025
@3 welches Symbol? Man macht die Behörde zum größten Teil zu.
3Waschi24. Februar 2025
Symbolpolitik...
2Pontius24. Februar 2025
@1 waren die beim USAID beschäftigt? Der Kahlschlag wird sich auf je de n Fall als Bummerang erweisen.
1anddie24. Februar 2025
Es wird aber auch da schon wieder zurückgerudert und versucht Entlassungen rückgängig zu machen, weil da irgendwelche Leute mit rausgeschmissen wurden, die mir einem Vogelgrippe-Ausbruch in den USA beschäftigt sind. Frage mich nur, ob die dann überhaupt zurückwollen.