New York/Alexandria (dpa) - Es war Tag 579 in Donald Trumps Präsidentschaft. Der denkwürdige Dienstag war noch kaum vergangen, da waren sich die Kommentatoren schon einig: Es war einer der schlechtesten Tage, die der 45. Präsident der Vereinigten Staaten im Amt erlebt hat. Sein ehemaliger Anwalt […] mehr

Kommentare

6GeorgeCostanza23. August 2018
@5 ist schon komisch, dass bei der Hexenjagd immer wieder Hexen verurteilt werden.
5tastenkoenig22. August 2018
Ich hoffe ja immer, dass sich das bei Dir doch nur als trockenster Sarkasmus herausstellt. Aber ich fürchte, Du meinst Deine Lobhudeleien wirklich ernst. "Hexenjagd", nachdem zwei seiner Spießgesellen gerade verurteilt wurden, ist schon lustig …
4Triple-A22. August 2018
Anstatt den Friedenspräsidenten seine Arbeit in Ruhe machen zu lassen, betreibt das Establishment die Hetzjagd weiter - und wird scheitern. Was muss dieser arme Mann täglich ertragen - und doch wird er unbeirrt am Ruder bleiben. Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein (im Capitol/in Washington).
3egal081522. August 2018
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2Blutfaust22. August 2018
Die "Bedrängnis" wird er einfach wegtweeten.
1GeorgeCostanza22. August 2018
"in Bedrängnis" lese ich jetzt schon 579 Tage lang, aber passiert ist ihm bisher nichts.