Washington (dpa) - Es soll ein optimistisches Bild voller Tatkraft und Sicherheit werden: Begleitet von historisch schlechten Umfragewerten will US-Präsident Donald Trump mit seiner ersten Rede vor dem Kongress die Ecksteine seiner Politik umreißen. Ein Schwerpunkt werde das Thema der nationalen […] mehr

Kommentare

9Folkman27. Februar 2017
@7 : Ich dachte, ich käme auch ohne Emoticons für Sarkasmus und Ironie aus...
8gabrielefink27. Februar 2017
Zitat: «Wir müssen wieder Kriege gewinnen.» Besser wäre, erst keine Kriege mehr zu führen!
7Troll27. Februar 2017
@6 : Dann ist dein unter 2 genanntes Argument hinfällig, wenn du so etwas auch nicht als Einmarsch siehst. Und unter umzingelt stelle ich mir auch etwas anderes vor als nur die sügliche Grenze eines Landes. Und die Mauer, die er bauen will, ist doch laut seiner Planung nicht aus dem Verteidigungsetat zu finazieren. Er geht doch davon aus, daß er die Kosten Mexiko in Rechnung stellen kann.
6Folkman27. Februar 2017
@5 : Ich eigentlich auch...
5Troll27. Februar 2017
Also ich verstehe unter einem Einmarsch eigentlich etwas anderes
2Folkman27. Februar 2017
Also, ich verstehe Trump schon, denn die USA sind momentan extrem schwach und wehrlos, obendrein umzingelt von Feinden, die kurz vor'm Einmarsch stehen...
1Troll27. Februar 2017
Sachen wie Obama-Care kippen und dann mehr in die Rüstung stecken. Na ja, er muß wissen, was in seinem Land wichtiger ist. Also eine gute Gesundheitsversorgung oder eine Aufstockung der Verteidigungsanlagen, die nur einen minimalen Mehrwert bringt, daß die Amis sowieso schon übermäßig stark aufgerüstet sind und mit dem Atomwaffenarsenal eh schon die ganze Erde mehrfach in die Luft jagen könnten, wenn sie wollten (was sie hoffentlich nicht tun wollen, auch wenn sie es könnten).