Washington/New York (dpa) - Der designierte US-Präsident Donald Trump will gute Beziehungen zu Russland verfolgen - trotz der Überzeugung der US-Geheimdienste, dass Kremlchef Wladimir Putin persönlich Hackerangriffe zur Beeinflussung der US-Wahl angeordnet hat. «Ein gutes Verhältnis mit Russland zu ...

Kommentare

(4) k31607 · 09. Januar 2017
"Für mich ist die ganze Welt ein großer Arsch. Und die rechte Arschbacke, das sind die Amerikaner, ja. Die linke Arschbacke sind die Russen und wir hier in Europa, wir sind das Arschloch" Zitat Götz George als "Schimanski" ....... ;-)
(3) Thorsten0709 · 09. Januar 2017
aber nicht das er (Trump) irgendwo ein anderes Fass aufmacht.
(2) k27656 · 09. Januar 2017
Gebe (1) vollkommen recht! Weiterhin bin ich der Meinung, das gerade die USA-Geheimdienste, allen voran die NSA, mal vor Ihrer eigenen Türe kehren sollten, von wegen Beeinflussung und ausspionieren - da sind sie ja wohl "weltmeister" drin - wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen !!!
(1) Photon · 08. Januar 2017
Wollen wir hoffen, dass der Trump ob seines gemäßigten Russland-Kurses nicht schon bald Opfer eines Anschlags wird wie schon unzählige Amtsinhaber vor ihm. Würde mir wünschen, dass er die vollen 8 Jahre durch hält und die Beziehungen zu Russland verbessert. Habe keine Lust auf ein neues Wettrüsten und als Deutschland wieder Prellbock spielen zu müssen für die Launen der Großmächte.
 
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